kalaydo.de Anzeigen stellen auto immobilien kleinanzeigen tiere ferienwohnungen inserieren
  RP Providing |  RP Shop |  PremiumCard |  RP Reise
         
  Newsletter |  RSS |  Mobil |  Apps
Abo & Service | Anzeigen | ePaper | Schulprojekte  
 
       
 
  Gast
Kommentare ()

Volleyball: Duell der Aufsteiger

VON FRITZ HOLTMANN - zuletzt aktualisiert: 26.01.2008

In der Volleyball-Regionalliga der Frauen muss der VC Eintracht Geldern heute bei TuB Bocholt antreten. Im Kampf gegen den Abstieg kommt dem Spiel für die beiden Tabellennachbarn eine große Bedeutung zu.

Macht der VC Eintracht Geldern am Netz in Bocholt eine bessere Figur als zuletzt gegen Gladbeck?  Foto: RPO
Macht der VC Eintracht Geldern am Netz in Bocholt eine bessere Figur als zuletzt gegen Gladbeck? Foto: RPO

Im Rennen um den Verbleib in der vierthöchsten Volleyballliga musste sich die Sechs des VC Eintracht nach ihrer 0:3-Heimniederlage gegen den TV Gladbeck in der Tabelle hinter Mitaufsteiger Bocholt einreihen, der nach seinem 3:1-Heimsieg über Düsseldorf als Tabellensechster jetzt punktgleich mit Geldern ist. Beide Aufsteiger haben fünf Spieltage vor Saisonende nur einen Vorsprung von zwei Zählern auf den an diesem Wochenende spielfreien Relegationsplatzinhaber Alemannia Aachen und vier Punkte Vorsprung auf Schlusslicht Oberaussemer VV.

Das macht deutlich, welch große Bedeutung dem Duell TuB Bocholt gegen VCE Geldern in der Sporthalle im Bocholter Langenbergpark zukommt. Klipp und klar formuliert VCE-Trainer Krystian Scheinert im Rückblick auf Gelderns Dreisatz-Niederlage im Hinspiel und im Ausblick auf das Auswärtsspiel: „Gegen Bocholt haben wir aus dem Hinspiel noch eine Rechnung offen. Außerdem wird es für uns Mal wieder Zeit für einen Sieg, zumal wir voraussichtlich noch vier Punkte für den Klassenerhalt benötigen. Daher wäre es positiv, den Anfang einer Serie gegen einen direkten Konkurrenten im Abstiegskampf zu starten.“ Das sind und forsche Zielsetzungen, denen die Eintracht aber erst noch die Taten folgen lassen muss. Das wir schwer. Die TuB-Sechs um Angreiferin Steffi Lammers, die einst beim holländischen Vizemeister Longa Lichtenvoorde schmetterte, tankte, wie TuB-Trainer Volker Opitz betont, zuletzt viel Selbstvertrauen beiem 3:1-Heimsieg über Düsseldorf. Die VCE-Team seinerseits muss zeigen, dass es das 0:3 gegen Gladbeck verdaut hat und sich auch von neuerlichen Personalengpässen unterkriegen zu lassen. Coach Scheinert: „Mittelblockerin Nadine Rösen fällt definitiv krank aus. Ob Melanie Verheyen nach ihrer Handgelenksprellung spielen kann, wird am Freitag das Abschlusstraining zeigen. Die Mannschaft stellt sich eigentlich wieder von selbst auf.“

Info

Restliche Spiele

Nach der Partie in Bocholt hat VCE am Karnevalswochenende spielfrei. Dann erwartet das Team Schlusslicht Oberaussem. Es folgt das Gastspiel bei Ligaprimus Bayer Leverkusen II und danach als letzte und vermutlich entscheidende Partie dieser Saison das Heimspiel gegen RC Sorpesee.

Quelle: RP

 
weitere Artikel
 
Links zu diesem Artikel
 

 
Schreiben Sie jetzt Ihre Meinung:

       
Anzeige:

Aktuell bei RP Online
Abwärts mit 200 km/h

Goch

Abwärts mit 200 km/h

Der LSV Goch lud am Pfingstwochenende Luftsportbegeisterte und Interessierte auf das Gelände in Asperden ein. Geboten wurden auch zahlreiche ... mehr 

Mittelalterliches Flair auf dem Flachsmarkt

Krefeld

Mittelalterliches Flair auf dem Flachsmarkt

Rund 45.000 Besucher schlenderten am Pfingstwochenende über den Flachsmarkt. Ritterpiele, mittelalterliches Handwerk und Musik lockten bei s ... mehr 

Videos

Video

Grefrather Eisbahn wird zur Filmkulisse

Die Schlittschuhläufer laufen eine Runde nach der anderen. Auf der Außenbahn des Grefrather Eisstadions ist dieses Mal alles etwas anders . ... mehr 

Unges Pengste: Die Königsparade am Sonntag

Bei bestem Wetter zogen die Schützen des "Unges Pengste" durch Korschenbroich. Rund 20.000 Besucher sahen sich die erste Parade des ... mehr 

Aus der Nachbarschaft
MEHR
Aldekerks Spielmacher Lars Wittwer hatte sich aufgrund seines glanzvollen Spiels harter gegnerischer Angriffe zu erwehren. In dieser Szene attackiert ihn der Neusser Dimitri Kolossow.

Handball

Lustvolles Schaulaufen

Im Pokal des Westdeutschen Handballverbandes (WHV) erreichte Handball-Oberligist TV Aldekerk souverän die letzte Runde. Der ATV schoss den Liga-Kontrahenten Neusser HV mit 43:30 (20:17) förmlich aus der Halle. VON REINHARD PÖSEL  mehr

 
Die Anspannung steigt: Unter der Anleitung von Trainer Rudi Joosten (l.) treffen die Schützinnen der SSG Kevelaer die letzten Vorbereitungen am Schießstand in Hannover vor dem zweiten Wettkampf-Durchgang.

„Das ist schon bitter…“

Um zwei Ringe hat die SSG Kevelaer beim entscheidenden Wettkampf in Hannover den Aufstieg verpasst. Zwischenzeitlich stellte sich auch die Technik gegen die Schützen – die dennoch zufrieden die Heimreise antraten. VON michael bühs  mehr

 
 

Leichtathletik

SVS startete in der Halle