Goch: Kunstschule: Museum und Gaesdonck laden ein
zuletzt aktualisiert: 11.02.2010 - 10:31Goch (RPO). Großer Erfolg und großes Interesse: Die gemeinsame Vortragsreihe, die das Museum der Stadt Goch und die Gaesdonck organisieren, geht ins nächste Halbjahr. Bis zu den Sommerferien gibt es regelmäßig Abende zu speziellen Themen.
Los ging's mit einem Vortrag über Sandro Botticelli unter dem Titel "Es ist nicht alles Gold, was glänzt: Stofflichkeit in seinen Werken". Am 23. Februar stellt sich der "Projektraum Bahnhof 25" auf der Gaesdonck vor.
Dr. Stefan Mann, Leiter des Museums, hält am 9. März ausstellungsbegleitend den Vortrag "Mehr Licht! Zwischen Romanik und Gotik". Steffen Fischer (Museum Goch) befasst sich (nicht auf der Geasdonck, sondern in diesem Falle im Museum) mit Leben und Werk von Talia Keinan. Schloss Augustusburg in Brühl als "barocke Residenz und politische Architektur" steht am 13. April auf dem Programm. Beate Kolodziej befasst sich am 27. April mit Gian Lorenzo Bernini. Die "Tradition der Romantik: von Friedrich bis heute" leuchtet Dr. Roland Mönig vom Museum Kurhaus Kleve am 11. Mai auf der Gaesdonck aus.
Themen im Juni und Juli sind dann noch die politischen Plakate von Klaus Staeck, Landschaftsfotografie und Ursprünge in der Malerei sowie 60 Jahre südafrikanische Fotografie. Dieser Vortrag findet dann auch wieder im Gocher Museum statt.
Beginn der Vorträge ist üblicherweise um 19 Uhr, auf der Gaesdonck werden sie im Sprachzentrum gehalten.
Info www.museum-goch.de; www.gaesdoncker-kunstschule.de
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