Kommentar: Keine Richtung
VON ANJA SETTNIK - zuletzt aktualisiert: 31.08.2010
Ob Lehrer, Schüler oder Eltern – mit der Bildungspolitik im Lande ist wohl kaum jemand zufrieden. Dass es schon bei normalem Lauf der Dinge (Landtagswahlen) alle paar Jahre eine neue Richtung gibt, macht die Sache nicht einfacher. Dass "Bildung Ländersache" ist, hat das Grundgesetz so gewollt. Damals wusste aber noch niemand, wie nahe die europäischen Staaten aufeinander zu rücken würden. Dass es wichtig sein würde, sich mit seinem NRW-Abitur in Wettbewerb mit Finnen oder Franzosen zu begeben, war unabsehbar. Von dem Kurs, die Bildungswege aufeinander abzustimmen, lässt sich heute kaum mehr abrücken. Die einzelnen Schulträger entscheiden zu lassen, wie es weitergeht, kann nicht die Lösung sein.
Quelle: RP
Links zu diesem Artikel
Schreiben Sie über diesen Artikel und benutzen Sie die Trackback-URL , damit Ihr Eintrag hier erscheint
Schreiben Sie jetzt Ihre Meinung:
Anzeige:
Aktuell bei RP Online
Vom Niederrhein
Aus der Region
Videos
Aus der Nachbarschaft
MEHR
Bilder aus Kevelaer
- RP ONLINE
- Kontakt
- AGB
- DATENSCHUTZ
- Impressum


