kalaydo.de Anzeigen stellen auto immobilien kleinanzeigen tiere ferienwohnungen inserieren
  RP Providing |  RP Shop |  PremiumCard |  RP Reise
         
  Newsletter |  RSS |  Mobil |  Apps
Abo & Service | Anzeigen | ePaper | Schulprojekte  
 
       
 
  Gast

Tischtennis: WRW hat schweren Stand

VON BENEDIKT RÜTTER - zuletzt aktualisiert: 27.09.2008

Tischtennis: In der 2. Damen-Bundesliga tritt das Klever Quartett beim TTK Anröchte an. Carla Nouwen trifft auf ihre niederländische Nationalmannschafts-Kollegin.

Carla Nouwen wird sich steigern müssen, um in Anröchte bestehen zu können.  Foto: RPO
Carla Nouwen wird sich steigern müssen, um in Anröchte bestehen zu können. Foto: RPO

Anröchte – TTVg. WRW Kleve (So., 14 Uhr): Die erste Damenmannschaft von Weiß-Rot-Weiß Kleve tritt am dritten Spieltag der 2. Tischtennis-Bundesliga bei TTK Anröchte an. Dabei sind die Vorzeichen klar verteilt zugunsten der Gastgeber. „Anröchte zählt schon zu den besten Mannschaften in der 2. Bundesliga. Wir werden dennoch alles versuchen, um vielleicht doch Punkte mit nach Kleve zu bringen“, sagt WRW Kleves Klubchefin Sabine Bötcher. Für die Kleverinnen gilt es nach den zwei Niederlagen zum Auftakt gegen Tostedt und Kaltenkirchen, sich in der Liga zu akklimatisieren. Diese Phase darf jedoch nicht zu lange dauern, da sonst der Klassenerhalt in die Ferne rückt. Nachdem die SG Marßel Bremen sich vom Spielbetrieb abgemeldet hat, müssen die WRW-Damen nur noch eine Mannschaft hinter sich lassen. Sabine Bötcher sieht die Situation optimistisch: „Es ist zwar schade, dass Marßel Bremen zurückgezogen hat und wir daher unser erstes Heimspiel erst am 1. November haben. Auf der anderen Seite haben wir auch einen Konkurrenten weniger, wenngleich ich mir auch sicher bin, dass wir auch ohne den Rückzug zwei Mannschaften hinter uns gelassen hätten.“

Die WRW-Vier, die in der gleichen Formation wie in den ersten Partien antritt, ist in guter Verfassung. Beim Training unter der Woche meldete sich Ilka Böhning wieder nahezu beschwerdefrei. Böhning litt seit mehreren Wochen an einem gebrochenen Zeh. „Die Schmerzen gehen langsam weg, wobei ich bei hoher Belastung noch Probleme habe. Ich hoffe aber, dass bis zum Sonntag alle Probleme beseitigt sind“, so die Orthopädin aus dem Emmericher Krankenhaus. Die anderen Spielerinnen Carla Nouwen, Liza-Marie Siegmund und Olga Koop haben in den letzten zwei Wochen das Training etwas intensiviert. Liza-Marie Siegmund hat ihren Fokus auf spezielle Aufschlag- und Rückschlagübungen gelegt, um sich in dem Bereich zu verbessern. Ob die Verbesserungen schon am Sonntag zu sehen sind, bleibt zu hoffen.

Der Gegner vom TTK Anröchte ist am ersten Spieltag mit einem 6:2- Sieg in die Saison gestartet. DerVizemeister der letzten Saison ist gespickt mit ausländischen Spitzenspielerinnen. Vor allem Wang Aimei, die 36-jährige Abwehrspielerin, zählt zu den Top-Ten Spielerinnen in Deutschland und wird schwer zu schlagen sein. Die Nummer zwei aus Anröchte, Linda Creemers, ist für WRW-Spitzenspielerin Carla Nouwen eine alte Bekannte. Beide spielen zusammen in der niederländischen Nationalmannschaft und kennen sich bestens. „Ich freue mich auf die Partie gegen Creemers. Sie spielt mit sehr viel Power, aber wenn ich zu meinem Spiel komme, kann ich sie schlagen“, so WRW-Spitzenspielerin Carla Nouwen.

Quelle: RP

 
weitere Artikel
 
Links zu diesem Artikel
 

Anzeige:

Aktuell bei RP Online
"Der ganz normale Basti"

Hückeswagen

"Der ganz normale Basti"

Im Interview mit unserer Redaktion spricht der 17-Jährige über seine Musik, seine Schulzeit ... mehr 

Ratingen

Navi-Diebe auf Reisen

Der Markt, auf dem gestohlene Navigationsgeräte (Navis) und Airbags unter der Hand verkauft ... mehr 

Videos

Video

Grefrather Eisbahn wird zur Filmkulisse

Die Schlittschuhläufer laufen eine Runde nach der anderen. Auf der Außenbahn des Grefrather Eisstadions ist dieses Mal alles etwas anders . ... mehr 

Tragischer Unfall: 400 Schafe fallen auf Autobahn

Hunderte Schafe sind in der Nacht zu Freitag auf eine Straße in Melbourne gefallen, als ein Tiertransporter auf einer Brücke umkippte und ... mehr 

Aus der Nachbarschaft
MEHR
Manager Klaus Hilpert bleibt auch nach zwei Pleiten gelassen.

Fußball

„Einstellung stimmte nicht“

Manager Klaus Hilpert verfällt trotz der zwei Pleiten in Serie des Fußball-Regionalligisten 1. FC Kleve nicht in übertriebene Hektik. Er ist von der Stärke des Kaders überzeugt. mehr

 

Fußball

Hilpert: „Mit zehn Mann effektiver“

Die Festwochen sind vorbei VON Helmut Vehreschild  mehr

 

Fußball-Regionalliga

Müller verhindert Debakel

 

Fußball-Bezirksliga

Grieth hält Anschluss