Kleve: Bessere Verkehrsanbindung
zuletzt aktualisiert: 29.07.2009Kleve (RPO). Um Kleve als Wirtschaftsstandort zu stärken, schlägt das Stadtentwicklunsgkonzept u.a. folgende Maßnahmen vor.
Stärkung des Wirtschafts- und Bildungsstandortes: hier soll eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit der Hochschulen angestrebt werden. Wichtig sei dabei die regionale Kooperation. Da hat die Kreis-CDU erst gestern den virtuellen Gewerbeflächenpool wieder hervorgehoben. Mit einer besseren Qualifizierung und Weiterbildung von Arbeitskräften in Kleve und der Region soll der Ausbildungsmarkt verbessert werden. Hier hat der Kreis der Kreisstadt ja die Hochschule beschert.
Erreichbarkeit verbessern: Dafür muss die Anbindung an die Autobahnen optimiert werden – das wiederholt das Gutachten fast gebetsmühlenartig. Hier wurden ja, wie das Konzept auch anerkennt, bereits die Industriestraße geschaffen und noch wichtiger die Ortsumgehung Kellen angestoßen. Ebenso gebetsmühlenartig wird in fast allen Bereichen des Gutachtens die bessere Anbindung nach Nimwegen und eine deutliche Verbesserung der öffentlichen Verkehrsmittel wiederholt.
Gewerbeflächen: Die bestehenden Gewerbeflächen sollen aufgewertet und bei Bedarf umgebaut werden. So sieht das Gutachten auf einer Karte innerstädtisch nur noch Gebiete für Handwerk, kleinere und mittlere Betriebe vor (das auch Ortsausgang Materborn/Reichswalde), Industrie nur noch in den ausgewiesenen Gebieten Nellewardgen und Hammscher Hof.
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