Kleve: Heißer Draht: Hecke an Kermisdahlstraße weg?
zuletzt aktualisiert: 16.03.2007Kleve (RPO). kreis kleve (vkl) „Keine Parke? Dann folgen sie den organgefarbenen Pfeilen“. So oder ähnlich, schlug Felix Lensing-Hebben am „Heißen Draht“ vor, könnte doch ein Schild am Gericht aussehen. „Ich beobachte immer wieder, dass die Parkplätze an der Burg ´ ausgebucht sind und Auswärtige dann den Weg zum Parkhaus nicht finden.“ Wenn Pfeile den Weg markierten, wäre das Problem einfach und gut gelöst, meint Lensing-Hebben.
Ums Fahren ging es auch einer Anwohnerin der Kermisdahlstraße. „Die Hecke zur Ecke Kalkarer Straße ist zu hoch“, sagt sie. „Da sind schon viele ältere Leute angefahren worden von Radfahrern, denn man sieht nicht, wer um die Ecke kommt.“ Leider sehe der Heckenbesitzer das nicht so und das Ordnungsamt schreite auch nicht ein. Nach einer Anfrage durch die RP hat sich Holger Hortmann-van Husen vom Ordnungsamt gleich vor Ort umgeschaut und festgestellt: „Die Hecken sind in der Breite vorbildlich zurückgeschnitten und auch wenn die Höhe der Hecke bei den erlauben 2,50 Meter liegt, kann man nicht über sie hinweg sehen. Hingegen haben Radfahrer auf dem Gehweg nichts verloren, das ist ein reiner Fußweg. Ich werde gerne die Polizei anrufen und darum bitten, dass dort verstärkt auf die Radfahrer geschaut wird.“
Dann hat Familie Vermeulen aus Kleve eine Bitte an die Geschäftsführung des EOC. „Es ist toll, dass die da ´ Einkaufswagen für Rollstuhlfahrer haben“, berichtete der Ehemann. „Meine Frau ist Rollstuhlfahrerin. Aber diese Einkaufswagen passen nur durch Kasse eins.“ Die sei leider nicht immer besetzt. „Ich verstehe ja, dass nicht immer alle Kassen benötigt werden, aber dann sollte doch zumindest Kasse eins offen sein“, findet Vermeulen. Erst die Waren an der Kasse aufs Band legen zu müssen, dann durch Kasse eins nach vorne zu fahren, wie es ihm die Geschäftsführung recht lapidar vorschlug, sei da doch unnötig umständlich.
„Ein Lob und Dank an alle, die die Schwerstarbeit zur Beseitigung der Sturmschäden leisten“, sendet Heinz-Dieter Cammans. Im besonderen für die Arbeit an der Wasserburg-Allee. Ein weiterer Anrufer aus aus Kleve bittet um sorgfältigeren Umgang mit Grünstreifen. Die würden das ganze Jahr, auch bei Aufräumarbeiten durch die Stadt, mit Fahrzeugen unnötig beschädigt.
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