Kleve: Stadtschreiber wird gesucht
zuletzt aktualisiert: 03.07.2009Kleve (RPO). Der Ideenwettbewerb der Volksbank Kleverland zur Hochschule Rhein-Waal wird umgesetzt. Zuerst wird ein Stadtschreiber gesucht. Über die Ausschreibung sprach RP-Redakteur Matthias Grass mit Rachel Scheuvens von der Volksbank Kleverland.
Sie suchen einen Studentenschreiber – aber es gibt ja noch keine Studenten.
Rachel Scheuven Daher wird zuerst ein Stadtschreiber aus Kleve und Umgebung gesucht, um nach Aufnahme des Lehrbetriebs auch einen "Studentenschreiber" zu installieren. Jeder kann es also werden.
Was soll der denn tun?
Scheuvens Er muss natürlich gerne schreiben und sollte sich unbedingt für die Entwicklung Kleves zur Studentenstadt interessieren. Das werden Beiträge oder Kolumnen sein.
Er beschreibt die ersten Studenten ?
Scheuvens Nicht nur das – auf der einen Seite bringt der Schreiber den Bürgern und auch den Studenten die Entwicklung nahe. Auf der anderen Seite trägt er aber so dazu bei, auch Defizite aufzuzeigen oder Brücken zu schlagen.
Was bekommt so ein Schreiber?
Scheuvens Für die Dauer des ersten Semesters soll der Schreiber tätig sein. Er erhält dafür eine einmalige Zuwendung von 500 Euro.
Wie sieht so eine Bewerbung aus?
Scheuvens Wir erwarten als Bewerbung einen eigenen Prosa-Text zum Thema Studentenleben, der nicht länger als drei DIN A4-Seiten sein darf. Diesen Text brauchen wir in dreifacher Ausfertigung, dazu gesondert eine Kurzbiografie.
Wer wählt den Schreiber aus?
Scheuvens Eine dreiköpfige Jury gibt bis Mitte August Siegerin oder Sieger bekannt. Aber Achtung: der Einsendeschluss ist der 27 Juli, es gilt das Datum des Poststempels.
Bewerbungen gehen an: Volksbank Kleverland, z.H. Rachel Scheuvens, Nassauerstraße 1, 47533 Kleve
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