Sohn und Vater „stolz wie Oskar“
zuletzt aktualisiert: 18.06.2007Wie sieht eigentlich der Tag eines Helfers beim Donkenlauf aus? Markus Fabri ist für die Öffentlichkeitsarbeit bei dieser Veranstaltung zuständig. Sein „Arbeitstag“ begann morgens gegen acht Uhr mit dem Ende einer ruhigen Nacht, „in der ich gut geschlafen habe. Ich war nicht besonders nervös, weil hier ja alle Helfer genau wissen, was für sie zu tun ist.“ Es folgte ein „gemütliches Frühstück“, ehe er die Laufschuhe anzog. „Wir dürfen beim Donkenlauf selbst nicht aktiv mitmachen, also habe ich mein Pensum noch vormittags in Kapellen absolviert. Zehn Kilometer bin ich durch die Felder und Wiesen gelaufen.“
Anschließend fuhr Fabri zur Tersteegenstraße nach Neukirchen-Vluyn in den Start- und Zielbereich der Veranstaltung. Biergarten, Hüpfburg, Infostände, Streckentechnik und vieles mehr war von anderen fleißigen Helfern bereits aufgebaut worden. Dann hieß es nochmals „pseudo-aktiv“ zu sein, denn Sohnemann Erol wollte als Dreijähriger doch partout den 500-m-Lauf „packen“. Mit dem Papa an der Hand passierte der Knirps die Ziellinie und war anschließend „stolz wie Oskar“ – Papa Markus natürlich ebenso.
Und dann wartete im Verlauf des Tages ja auch noch die Presse, die mit interessanten Infos versorgt werden wollte. Auch hier stand Fabri hervorragend seinen Mann.
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