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Trainer Block schimpft in Paris: "So ein Mist!"

zuletzt aktualisiert: 09.02.2012

Mit zum Teil ernüchternden Ergebnissen kehrte die Moerser Fechtdelegation um Trainer Matthias Block vom weltgrößten Fechtturnier, dem "Marathon Fleuret", aus Paris zurück. Wieder hatten sich über 1000 Fechter(innen) aus der ganzen Welt in der französischen Hauptstadt getroffen.

Machte aus seinem Herzen keine Mördergrube: Matthias Block. bild: archiv Foto:
Machte aus seinem Herzen keine Mördergrube: Matthias Block. bild: archiv Foto:

Ging es für einige Moerser Aktive bei der ersten Teilnahme in Paris lediglich darum, Erfahrung zu sammeln, so waren die Erwartungen an Matthias Neuhaus und Paul Tenbergen bei ihrer vierten Teilnahme schon wesentlich höher. Sowohl Tenbergen mit Platz 146 (im Vorjahr immerhin Rang 31) als auch Neuhaus mit Platz 92 konnten die Erwartungen in keiner Weise erfüllen. Dementsprechend kurz, aber treffend fiel Blocks Urteil aus: "Das war Mist."

Besser machten es die jüngeren Fechter(innen) aus Moers, auch wenn sie das Finale der Besten 128 nicht erreichten. David Gossens startete gut in die Vorrunde, konnte sich in der Zwischenrunde aber nicht mehr steigern und belegte Platz 294. Gut 100 Plätze vor ihm lag am Ende Niklas Höhr. Als einer der Jüngsten im Feld erreichte er Platz 191 und machte zum wiederholten Mal auf sich aufmerksam.

Auch von den Moerser Fecht-Amazonen der jüngeren Jahrgänge kam keine unter die Top 100. Platz 144 für Sabrina Weltring und Platz 111 für Pia Ueltgesforth sind aber bei ihrer ersten Teilnahme an diesem Großereignis ansehnliche Ergebnisse.

Lediglich Elisa Bader konnte ihre gewohnten Leistungen abrufen – zumindest in den Vor- und Zwischenrunden. Anschließend verlor sie allerdings im 128er Finale knapp. Mit Platz 73 war sie dennoch die erfolgreiche Moerser Fechterin in Paris.

Quelle: RP


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