Rheinberg: Ausgaben erkennen
zuletzt aktualisiert: 13.09.2007Rheinberg (RPO). Gleich nach dem ersten Punkt, der Neuanschaffung von „beweglichem vermögenswirksamen Vermögen“ (44 000 ) folgt ein dicker Brocken: 450 000 will Rheinberg in den nächsten drei Jahren für die Instandsetzung und Modernisierung des Stadthauses investieren. Und dann geht es auf 15 Seiten mit Projekten quer durch alle möglichen Bereiche: Schulen, Turnhallen, Obdachlosenunterkünfte, Hallenbad, Kanalbau, technische Einrichtungen, Stadtpark-Gestaltung und vieles mehr sind aufgenommen in dem Basis-Investitionsprogramm, das die Verwaltung jetzt dem Hauptausschuss vorstellte. Übrigens bewusst ohne Einnahmepositionen. Auch wenn die Stadt zur Orientierung eine Übersucht über die voraussichtliche Entwicklung von Kreditbedarf und Verschuldung beifügte.
Das Zahlenwerk sei der Beginn einer offenen Diskussion, so definierte es Wolfgang Fillers (CDU), als Grundlage, um die anstehenden Kostenblöcke frühzeitig grob vor Augen zu haben, ergänzte Klaus Lang (SPD). Denn die Feinarbeit müsse natürlich in der Arbeitsgruppe Haushaltskonsolidierung geleistet werden, lag nicht nur Jürgen Bartsch (Grüne) am Herzen. Und insoweit sei es wichtig, „dass alle informiert sind“, fand Herbert Becker (FDP).
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