Rheinberg: MAP plant eigenes Film-Festival
VON UWE PLIEN - zuletzt aktualisiert: 02.02.2010Rheinberg (RPO). Vor allem Musik von Pop bis Jazz, von Rock bis Ethno und von HipHop bis Punk, aber auch Malerei und Fotografie sind die Zutaten für das seit zehn Jahren erfolgreiche Rheinberger Music-Art-Project-Festival, kurz MAP. In den vergangenen Jahren haben die Macher mehrfach Versuche unternommen, auch die Sparte Film zu etablieren. Es gab zahlreiche eigene Kurzfilmbeiträge, die teilweise auch gelungen waren. "Aber", so der MAP-Vorsitzende Philipp Rott, "wir haben nie den passenden Rahmen gefunden, wie man diese Filme präsentieren kann."
Jetzt soll das MAP-Filmfestival ausgegliedert und eine eigene Veranstaltung werden. Rott: "Gezeigt werden sollen die eingereichten Beiträge nach den Sommerferien im Zuff-Café. Einen genauen Termin haben wir noch nicht, zeitlich soll das Festival relativ nahe am MAP-Festival liegen, das Anfang September stattfindet. Auch ein Motto gibt es nicht. Wie gehabt sollen Kurzfilme im Mittelpunkt stehen. Grundsätzlich hatten wir die Idee, dass ja vielleicht die Fans der Rheinberger Bands ein Video zu einem Song ihrer Band machen, allerdings sind auch andere Beiträge möglich." Auch ein Film-Workshop im Zuff steht als Idee noch im Raum.
Einsendeschluss für die Filme ist Ende April. Beiträge sollen möglichst im MAP-Hauptquartier in Rheinberg-Eversael (Fellackerstraße 2, bei Heiko Dürr) abgegeben werden. Fragen können über www.map-rheinberg.de an das MAP-Team gerichtet werden oder per Mail an philipp@map-rheinberg.de). Die Filme sollte möglichst auf DVD oder im Format DIVX eingereicht werden.
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