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Kreis Wesel: Anwalt für Betuwe-Städte

zuletzt aktualisiert: 13.09.2008
Die Städte zwischen Emmerich und Oberhausen lassen sich juristisch beraten, um Menschen an der Strecke vor vermeidbaren Belästigungen und Gefahren durch die Betuwe zu schützen. Darauf haben sich die Verwaltungschefs der Städte Wesel, Hamminkeln, Emmerich, Rees, Dinslaken, Voerde und Oberhausen verständigt. „Wir sind uns einig, wesentliche Rechtsfragen aufarbeiten zu lassen, um vor Beginn des Planfeststellungsverfahren auf Augenhöhe mit der Bahn AG zu kommen“, sagte der Reeser Bürgermeister Dr. Bruno Ketteler als Sprecher der Arbeitsgruppe Betuwe. Man wolle den Ausbau der Strecke und den Ersatz der Bahnübergänge weiter konstruktiv begleiten. Aber es seien eine Reihe von Rechtsfragen zu Sicherheitsstandards, zu Lärm und Abgasen von Güterzügen, zu Schließzeiten von Schranken und zur kommunalen Finanzierungspflicht außergewöhnlich komplex.
Die Betuwe wird wohl nicht ohne Opfer der Anlieger möglich sein. Foto: RPO
Quelle: RP

 
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