Wesel: Der RP-Mensa-Test
VON LIOBA REUL UND CHARLOTTE HÜLSER - zuletzt aktualisiert: 21.10.2008Wesel (RPO). In diesen Tagen begann in Wesel am Andreas-Vesalius- und am Konrad-Duden-Gymnasium eine neue Ära des Schulessens. Um die Mensen in Sachen Ambiente und Geschmack zu vergleichen, haben wir uns einen ersten Eindruck verschafft. Kommen wir direkt zum wichtigsten Punkt:
Das Essen: Für die Zufriedenheit der Schüler in beiden Schulen sorgt der Caterer Ulrich Lütke. Schon beim Empfang am KDG merkte man, dass auf gesundes Essen viel Wert gelegt wird. Angeboten wurden Obstspieße sowie hübsch dekorierte Fruchtcocktails und ein kulinarisches Experiment: Mango- oder Papayastückchen, umhüllt von Ahornsirup und Sesam. Während wir noch den Reden lauschten, schlug uns bei beiden Einweihungen der Duft des leckeren Essens entgegen. Es war schwer, sich auf den Plätzen zu halten. Als es dann endlich losging, wurden wir auch nicht enttäuscht. Ganz im Gegenteil. Die Auswahl war groß. Wir konnten uns kaum entscheiden. Sollten es die Nudeln mit Hackfleischsoße, die Currywurst oder doch das gute alte Stückchen Pizza sein – die Wahl fiel schwer, und so nahmen wir von allem etwas !
Das Ambiente: In diesem Punkt unterscheiden sich die beiden Schulen erheblich. Zwar gewinnt das AVG wegen des äußerst attraktiven Lichteinfalls, jedoch mangelt es ein wenig an der liebevollen Dekoration des Raumes.
Am KDG fielen uns die großen Bilder an den Wänden positiv auf. Diese Bilder sind von den Schülern gemalt und werden regelmäßig ausgewechselt. Auch die Dekoration, die der Jahreszeit angepasst war, trug zum Wohlfühlen bei. In diesem Punkt könnte sich das AVG noch eine Scheibe abschneiden, zumal Primeln in der Trendfarbe Violett auch hervorragend bei uns ankamen.
Das Fazit: Insgesamt schnitten beide Schulmensen recht gut ab, auch wenn das KDG ein wenig vorne liegt. Es wäre schön, würde die AVG-Mensa noch etwas freundlicher gestaltet werden.
Ansonsten ein großes Lob, wir finden’s klasse !
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