Schermbeck: Topmodel Miriam ,brennt' im Playboy
zuletzt aktualisiert: 13.08.2010Schermbeck (RPO). In seiner neuesten Ausgabe präsentiert der Playboy auf 14 Seiten im Wortsinne "heiße Fotos" der Stuntfrau Miriam Höller aus Schermbeck. Durch ihre selbstbewusste und wenig mädchenhafte Art gehörte die 23-Jährige bei der letzten Staffel von "Germany's next Topmodel" zu den interessantesten Persönlichkeiten. Mit ihr sprach RP-Redakteur Klaus Nikolei.
Ist der Playboy in Schermbeck ausverkauft?
Höller (lacht) Kann sein. Denn meine Freunde wollten alle ein Exemplar haben.
Das Titelbild zeigt Sie als kühle Schönheit mit brennenden Armen.
Höller Die Leute vom Playboy haben mir ein Mitspracherecht eingeräumt. Mir war es wichtig, dass ich mich bei dem stilvollen Fotoshooting wiedererkenne. Und die Feuer-Stunts passen nun mal zu mir.
Wie lange haben Sie für die Aufnahmen "gebrannt"?
Höller Wir haben fünf Tage auf Ibiza täglich zwölf bis 14 Stunden gearbeitet. Zuerst wurde ein Kühlgel aufgetragen und darauf ein Brandgel. Spätestens nach eineinhalb Minuten wurden die Flammen mit Löschschaum erstickt.
Wie hat Ihr Mann auf das Angebot des Herrenmagazins reagiert?
Höller Mein Mann und meine Eltern, also die mir wichtigsten Menschen, waren sehr begeistert von der Idee.
Zu den Bildern gehört auch ein Interview, in dem Sie nach Ihrem Männertyp gefragt werden. Kein Wort von Ihnen, dass Sie längst vergeben sind.
Höller Ich versuche Arbeit und Privates zu trennen. Wenn dann so eine Frage kommt, auf welchen Typ ich stehe, dann beantworte ich Sie allgemein.
Sie mögen Männer mit Narben, weil diese etwas zu erzählen haben.
Höller Mein Mann hat natürlich auch eine Narbe im Gesicht.
Und Sie selbst?
Höller Einige – an Kinn und Nase.
Die hat man bei der Topmodel-Staffel nicht gesehen.
Höller Man hat da vieles nicht gesehen. Es war zum Teil erschreckend, wie das Filmmaterial für die Folgen zusammengeschnitten wurde.
Wie geht's weiter mit Ihnen?
Höller Ich bin sehr viel unterwegs, spiele demnächst ich in zwei Action-Serien mit. Und 2011 steht eine Kinoproduktion an.
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