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Fußball: Das Ziel des PSV Wesel II: Zwei Spiele, sechs Punkte

zuletzt aktualisiert: 05.12.2008

Für einen der beiden Trainer, die am Sonntag im direkten Vergleich aufeinander treffen, wird sich der Wunsch, den sie vor den beiden letzten Spielen des Jahres geäußert haben, nicht erfüllen. Denn sowohl Roger Rütter, Coach des Fußball-A-Kreisligisten PSV Wesel, als auch Nicolay Gloutchev, Übungsleiter der TuS Drevenack, wollen möglichst die volle Ausbeute in diesen Partien, die gleichzeitig den Auftakt der Rückrunde darstellen, erreichen.

Der PSV Wesel II – hier Dennis Derr (im Vordergrund) – will sich für die Niederlage am letzten Wochenende rehabilitieren.  Foto: RPO
Der PSV Wesel II – hier Dennis Derr (im Vordergrund) – will sich für die Niederlage am letzten Wochenende rehabilitieren. Foto: RPO

„Unser Ziel ist es, bis zum Jahresende sechs Punkte zu holen. Außerdem wollen wir uns für die mäßige Leistung bei der Niederlage gegen BW Dingden II rehabilitieren“, sagt Rütter. Sein Gegenüber Gloutchev denkt vor allem an den Saisonauftakt, als sein Team mit zwei Niederlagen denkbar ungünstig in die Spielzeit startete. „Wir haben gegen den PSV und auch gegen die DJK Stenern keine Punkte geholt. Das wollen wir jetzt ändern“, kündigt Gloutchev an.

Beide Trainer rechnen beim Duell der Neulinge mit einer interessanten Begegnung, in der keine der beiden Mannschaften den Konkurrenten sonderlich überraschen kann. „Dafür kennen sich beide Seiten zu gut“, meint Gloutchev. Sowohl der Gastgeber als auch die TuS Drevenack haben nahezu keine Personalsorgen. Beim PSV steht lediglich hinter dem Einsatz des leicht angeschlagenen Carsten Bossow einFragezeichen. Bei den Gästen wird Björn Decker den verletzten Torhüter Christoph Beckmann ersetzen.

Für BW Dingden II hat sich die Lage im Abstiegskampf etwas entspannt. Nach zwei Siegen in Serie trennt die Blau-Weißen lediglich das schlechtere Torverhältnis vom ersten Nichtabstiegsplatz, den derzeit die DJK Stenern belegt. Und genau dort muss das Team von Trainer Markus Weidemann am Sonntag antreten. „Wir haben den Anschluss wieder hergestellt, was sich auch auf die Stimmung ausgewirkt hat. Aber ein Spiel gegen einen unmittelbaren Konkurrenten ist natürlich enorm wichtig“, so Weidemann, der ohne Kai Hoffmann (Grippe) und Mohammed Issa (Knieprobleme) auskommen muss.

Quelle: RP

 
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