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Tischtennis: Kaiser kehrt zu GW Flüren zurück

zuletzt aktualisiert: 02.02.2009

GW Flüren, Tabellenführer in der Tischtennis-Landesliga, kann bereits den ersten Neuzugang für die kommende Saison präsentieren. Er ist ein alter Bekannter. Sascha Kaiser kehrt nach zwei Jahren zu den Grün-Weißen zurück, die am Samstag mit einem 9:0-Erfolg gegen den ASV Einigkeit Süchteln III ihre Titelambitionen unterstrichen (siehe Bericht auf Seite D 4). Kaiser hatte den Verein vor zwei Jahren wegen seines Studiums verlassen. Mit ihm gingen weitere Akteure, was zum freiwilligen Rückzug von GW Flüren aus der Oberliga führte. Kaiser spielt seitdem beim Oberligisten TuS Bönen. Nach Abschluss seines Studiums kommt er jetzt zurück."Sascha hat sich in Flüren immer wohl gefühlt. Diese Verstärkung können wir gut gebrauchen, wenn wir den Aufstieg in die Verbandsliga schaffen sollten", sagt Tischtennis-Abteilungsleiter Dieter Kiehle.

Wieder im Team: Sascha Kaiser (Mitte) mit Abteilungsleiter Dieter Kiehle (rechts) und Wolfgang Gerth, derzeit die Nummer eins von GW Flüren.  Foto: RPO
Wieder im Team: Sascha Kaiser (Mitte) mit Abteilungsleiter Dieter Kiehle (rechts) und Wolfgang Gerth, derzeit die Nummer eins von GW Flüren. Foto: RPO

Sascha Kaiser wird auf jeden Fall im oberen Paarkreuz spielen. Die Frage ist noch, an welcher Position. "Darüber werden wir uns jetzt unterhalten. Wenn Sascha die Nummer eins sein will, hätte ich keine Probleme damit, an Position zwei anzutreten", meint Wolfgang Gerth, derzeitiger Spitzenspieler des Landesligisten.

Zerschlagen hat sich die Rückkehr des Akteurs, der zu Oberliga-Zeiten die Nummer eins von GW Flüren war. Jens Faber (DJK Wattenscheid) hatte ebenfalls Interesse an einem Wechsel zu GWF signalisiert. Doch GW Flüren sagte ihm jetzt ab. "Wir wollen im Falle eines Aufstiegs allen Spielern des derzeitigen Teams die Chance geben, in der Verbandsliga zu spielen. Die Ausnahme ist Volker Klaczynski, der ins zweite Glied rücken will. Bei einer Rückkehr von Jens Faber hätten wir aber einen Kader mit acht Akteuren gehabt", sagte Wolfgang Gerth.

Quelle: RP

 
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