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Fußball: PSV im Schongang ins Halbfinale

zuletzt aktualisiert: 23.07.2008

Der PSV Wesel qualifizierte sich gestern Abend auf der Sportanlage in Ginderich erwartungsgemäß für das Halbfinale der Weseler Fußball-Stadtmeisterschaft. Der Bezirksligist behielt gegen den zwei Klassen tiefer spielenden Weseler SV mit 2:0 (0:0) die Oberhand.

PSV-Akteur Stefan Giesen (rechts) setzte mit einem sehenswerten Distanzschuss den Schlusspunkt zum 2:0-Sieg gegen den Weseler SV.  Foto: RPO
PSV-Akteur Stefan Giesen (rechts) setzte mit einem sehenswerten Distanzschuss den Schlusspunkt zum 2:0-Sieg gegen den Weseler SV. Foto: RPO

Er tat dabei nicht mehr als nötig, wobei der Spielverein allerdings auch eine starke kämpferische Leistung bot.

„Wir haben uns lange Zeit sehr schwer getan, weil der Gegner in der Defensive gut stand. Ein frühes Tor hätte uns da sicher geholfen. Aber letztendlich ging es nur ums Weiterkommen und das haben wir geschafft“, analysierte der neue PSV-Trainer Franz Raschid die einseitige Begegnung. „Mehr als zufrieden“ war sein Gegenüber Oliver Gramm mit der Darbietung seiner Schützlinge. „Wir haben gut gearbeitet. Mehr konnte ich gegen eine so spielstarke Mannschaft wie den PSV nicht erwarten“, sagte er.

Zwar besaß der Favorit schon im ersten Durchgang einige gute Möglichkeiten. So trafen Kadir Güzel (22.) und Eray Tuncel (23.) nur den Pfosten des WSV-Tores. Es dauerte aber bis zur 50. Minute, ehe Dennis Kiewitz mit einem Kopfball den Bann brach. Den zweiten PSV-Treffer markierte Stefan Giesen (82.) mit einem Distanzschuss. Zuvor hatte WSV-Akteur Adem Cerimi wegen absichtlichen Handspiels die Gelb-Rote Karte gesehen.

PSV Wesel: Erhart – Pasinski (46. Bossow), Sürek, Schöneberg (46. Serifi), Sayman, Giesen, Schild, Tuncel, Güzel, Vieira (55. Kaya), Kiewitz.

Weseler SV: Lohn – Maiwald, Greupner, Müller, Friesen (45. Amouchi), Gökzek, Hilgeist, Knüfer (60. Halimi), Pöpperling, Cerimi, Tepass.

Quelle: RP

 
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