Fußball: Sieben Clubs noch ohne Strafpunkt
zuletzt aktualisiert: 07.11.2007Der erste Zwischenstand beim Wettbewerb um den Fair Play-Preis der Rheinischen Post ist erfreulich. Sieben Vereine haben noch keinen Strafpunkt auf dem Konto und damit ausgezeichnete Chancen, sich die Geldprämie von 500 Euro zu sichern, die es für den Sieger gibt. Darunter sind vier Clubs, die den Wettbewerb schon einmal gewonnen haben: VfR Mehrhoog, BW Bienen, SV Bislich und SV Brünen. Außerdem haben der HSC Dingden-Berg, SV Ringenberg und SV Vrasselt noch eine weiße Weste.
Aussichtsreich liegen auch der SV Haldern und der RSV Praest mit jeweils zwei Strafpunkten sowie der TuS Haffen-Mehr und Fortuna Millingen (beide 4) noch im Rennen. In der vergangenen Saison blieb kein Team ohne Strafpunkt. GW Lankern sicherte sich mit zwei Zählern den Sieg.
Der Zwischenstand beim Fair Play-Preis der Rheinischen Post: Null Punkte: VfR Mehrhoog, BW Bienen, SV Bislich, SV Brünen, HSC Dingden-Berg, SV Ringenberg, SV Vrasselt. Zwei Punkte: SV Haldern, RSV Praest. Vier Punkte: TuS Haffen-Mehr, Fortuna Millingen. Sechs Punkte: Weseler SV. Neun Punkte: Hamminkelner SV. Zehn Punkte: BW Dingden, Fortuna Elten, VfB Rheingold Emmerich. Zwölf Punkte: SuS Wesel-Nord, Eintracht Emmerich. 14 Punkte: TuS Drevenack. 20 Punkte: GW Lankern, FC Heelden. 22 Punkte: PSV Wesel. 24 Punkte: Viktoria Wesel. 46 Punkte: Westfalia Anholt. 52 Punkte: GW Flüren. 74 Punkte: SV Rees.
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