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Tischtennis: Tischtennis: Neue Hoffnung für den WTV

VON SEBASTIAN EHM - zuletzt aktualisiert: 26.01.2009

Der Weseler TV nutzte seine letzte Chance im Abstiegskampf der Tischtennis-Verbandsliga. Das Schlusslicht schaffte am Samstag im Duell der Kellerkinder einen unerwartet deutlichen 9:4-Sieg beim Vorletzten TTSC Mülheim 71 II, gegen den es in der Hinrunde schon den bis dahin einzigen Erfolg der Saison gegeben hatte. Damit verkürzte der WTV den Rückstand auf den zehnten Rang, der zu Relegationsspielen um den Klassenerhalt berechtigt, auf zwei Punkte. "Dieser Sieg gibt neue Hoffnung. Doch wir sind im Abstiegskampf immer noch klarer Außenseiter. Wir werden deshalb weiter locker aufspielen", sagte Mathias Frensch, Nummer drei des Teams.

Gordon Thiel gewann beim wichtigen Erfolg des Weseler TV im Duell der Kellerkinder seine beiden Einzel.  Foto: RPO
Gordon Thiel gewann beim wichtigen Erfolg des Weseler TV im Duell der Kellerkinder seine beiden Einzel. Foto: RPO

Der Weseler TV geriet in der Partie nach Doppel-Erfolgen von Stefan Rademacher/Ralph Benning und Mathias Frensch/Ulrich Wiedenhaupt mit 2:3 in Rückstand. Anschließend ließ er nur noch einen Erfolg des Gastgebers zu. Stefan Rademacher, Gordon Thiel (2), Mathias Frensch (2), Ralph Benning und Ulrich Wiedenhaupt brachten den Sieg unter Dach und Fach. "Dieser Gegner liegt uns einfach", stellte Mathias Frensch nach der Partie fest.

GW Flüren hatte leichtes Spiel

GW Flüren, Tabellenführer in der Landesliga, wurde seiner Favoritenrolle beim abstiegsgefährdeten VfL Rheinhausen problemlos gerecht. Der Titelanwärter hatte bei seinem 9:0-Erfolg leichtes Spiel. Grund: Der Gegner konnte nicht in Bestbesetzung spielen. Er musste mit zwei Akteuren aus der Dritten Kreisklasse antreten. "Dieser Umstand hat unsere Aufgabe natürlich wesentlich vereinfacht", sagte Spitzenspieler Wolfgang Gerth, der im Einzel sowie im Doppel mit Pedro Ramires erfolgreich war. Die restlichen Zähler für den Spitzenreiter, der in der einseitigen Begegnung lediglich fünf Sätze abgab, holten Pedro Ramires, Jörg Löbe, Jadranko Roso, Oliver Tiedmann, Gerd Joschko, Jörg Löbe/Jadranko Roso und Oliver Tiedmann/Gerd Joschko.

Quelle: RP

 
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