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Tischtennis: WTV: Saison-Aus für Frensch

zuletzt aktualisiert: 26.01.2008

Hiobsbotschaft für den Weseler TV: Der Neuling muss im Kampf um den Klassenerhalt in der Tischtennis-Verbandsliga für den Rest der Saison auf Mathias Frensch verzichten. Die Nummer fünf des Teams erlitt beim Skilaufen im Urlaub einen Wadenbeinbruch und wurde gestern operiert.

Mathias Frensch erlitt einen Wadenbeinbruch.   Foto: RPO
Mathias Frensch erlitt einen Wadenbeinbruch. Foto: RPO

„Das ist ein herber Verlust. Jetzt wird es noch schwerer, den Abstieg zu vermeiden. Aber wir lassen uns trotzdem nicht hängen“, sagte WTV-Akteur Ralph Benning gestern. Frensch, Leiter der Tischtennis-Abteilung, weist im Einzel mit 11:3-Siegen die beste Bilanz des Weseler TV auf. Veit Grüttgen, Ulrich Wiedenhaupt und Christoph Jörgen, die in der zweiten Mannschaft spielen, sollen den Routinier für den Rest der Saison abwechselnd ersetzen.

Der Weseler TV, der auf dem rettenden neunten Platz steht, muss morgen in der Heimpartie gegen TB Beckhausen (10 Uhr, Ellen-Key-Schule) auch auf Pierre Rudics verzichten. Die Nummer sechs des Neulings arbeitet künftig in Köln und zieht am Wochenende um. Rudics wirdwegen des Wohnortwechsels auch nur noch bis zum Saisonende zur Verfügung stehen. Der WTV rechnet ohne Frensch und Rudics gegen den Vierten Beckhausen mit einer klaren Niederlage. Benning: „Gegen diesen Gegner hätten wir aber auch in Bestbesetzung keine Chance gehabt.“

Landesligist GW Flüren, der seit dem Wochenende wieder an der Spitze steht, bestreitet heute ein Schlüsselspiel im Kampf um den Titel. Der Tabellenführer (24:2-Punkte) tritt beim Dritten WRW Kleve an (21:5) an, der am vergangenen Spieltag den bisherigen Spitzenreiter Post SV Kamp-Lintfort bezwang. „Wir gehen relativ gelassen in die Partie. Der Aufstieg ist für uns nach wie vor kein Muss. Der Gegner steht da unter viel größerem Druck. Er muss einen Sieg schaffen, wenn er im Rennen um die Meisterschaft bleiben will. Wir könnten den Titel aber selbst bei einer Niederlage weiter aus eigener Kraft holen“, sagte Wolfgang Gerth, Spitzenspieler von GW Flüren.

Quelle: RP

 
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