Basketball: Großer Zulauf beim Spieltreff
VON MAREIKE GEHRMANN - zuletzt aktualisiert: 25.04.2007Es ist kurz vor 10 Uhr morgens. Vor der Eingangstür der Landwehr-Halle steht Ulf Sengutta und begrüßt alle Kinder zum Spieltreff der Xanten Romans. Fast 100 Neugierige zwischen fünf und 18 Jahren sind gekommen.
In der Halle ist bereits ein Basketball-Parcours aufgebaut. Es kann losgehen. „Wir veranstalten zum zweiten Mal einen Spieltreff“, sagte der Vereinsvorsitzende Hans-Jürgen Krüger. Nach dem ersten Event im vergangenen Sommer hatten sich 25 Neulinge angemeldet. „Zurzeit spielen bei uns sieben Jugendteams. In der nächsten Saison melden wir auch eine Damen- und eine Herrenmannschaft an“, meinte er weiter. Das jüngste Team sei die U8.
20 Übungsleiter
Die meisten der 20 Übungsleiter im Club sind selbst noch junge Spieler. Beim nächsten Trainerlehrgang nehmen neun Romans teil.
Sengutta, Krüger sowie Karl Göricke riefen zur Begrüßung des zweiten Spieltreffs zunächst alle Kids zur Begrüßung in den Mittelkreis zusammen. Als Schirmherr galt es für Bürgermeister Christian Strunk als Erster, sich im Körbewerfen zu probieren – ohne Fortune. Hinein gelangte der Ball nämlich nicht. Mit der Volksbank Niederrhein hatte der Club auch einen Sponsor für den Spieltreff gefunden. „Es ist toll, dass die Sportart gerade im Jugendbereich hier Fuß gefasst hat. Die Romans stellen eine ergänzende Alternative dar und keine Konkurrenz“, lobt Xantens Filialleiter Heinz Waldermann.
Fangen und Passen
Auch Alexandra Tennie und Lea Salamon schauten vorbei. „Das Körbewerfen war bis jetzt am Besten“, berichtete Lea. „Schwierig fand ich den Slalom“, ergänzte ihre Freundin, bevor es weiter zum Fangen und Passen ging. Ganz hinten in der Schlange warten Florian Pfeffer, Daniel Bieberstein und Ouven Lukas-Remy auf ihren Einsatz. Während Ouven bereits Basketball spielt, schauen sich seine Freunde das Ganze erstmal an. „Mir macht Basketball nur mit meinen Freunden Spaß. Ich spiele lieber Handball“, lautete Florians Resümee. Daniel hingegen war begeistert: „Beim nächsten Training kann ich leider nicht. Da habe ich ein Judoturnier. Aber danach werde ich mal vorbeischauen.“
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