Jüchen: Bandemer: FWG soll Behauptungen zurücknehmen
zuletzt aktualisiert: 07.08.2008Jüchen (RPO). Als „ziemliche Sauerei“ empfindet Ratsherr Gerd Bandemer (CDU) das Schreiben der FWG an die Verwaltung. Die Freien Wähler hatten darin behauptet, Bandemer habe Anwohnern der Birkenstraße erklärt, dass die Kanalisation am Ende der Feldstraße/Ecke Birkenstraße nicht groß genug sei und so erhebliche Kosten sie zukommen könnten. „Das war ein Nachbarschaftsgespräch“, sagte Bandemer. der selbst in der Nähe wohnt. Zu großen Teilen stimmten die Behauptungen von FWG-Chef Gerolf Hommel nicht. „Ich habe nur gesagt, dass es schön wäre, wenn die Straße neu gemacht würde und ich dafür dann natürlich auch meinen Kostenanteil tragen würde.“ Den von Hommel genannten Zusammenhang von Kunstrasenplatz und Kosten für die Kanalisation habe er nicht hergestellt. In der nächsten Ratssitzung will Bandemer eine Erklärung abgeben und Hommel auffordern, die Behauptungen zurückzunehmen.
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