Kreis Viersen: Räuber in die Flucht geschlagen
zuletzt aktualisiert: 30.04.2007Kreis Viersen (RPO). Die falschen Opfer hatten sich drei unbekannte Räuber in den frühen Morgenstunden des Sonntages gegen 1.52 Uhr auf dem Zufahrtsweg zur Raststätte Cloerbruch Nord an der BAB A52 ausgesucht. Dort führte ein 46 jähriger Polizeibeamter in seiner Freizeit seine beiden Hunden (ein pensionierter Polizeidiensthund und ein privater Riesenschnauzer) aus. Die Hunde hatten sich zur Verrichtung ihres Geschäftes in die Büsche geschlagen und der Polizeibeamte stand für die Räuber offensichtlich alleine auf dem Feldweg, als sich diese dem Polizeibeamten näherten. Ohne Vorankündigung griffen die drei Räuber nun den Polizeibeamten an, der sich gegen zwei der Angreifer erfolgreich zur Wehr setzen konnte, teilt die Polizei mit. Um den dritten Angreifer kümmerte sich dann der pensionierte Polizeihund, der sich seiner Ausbildung erinnerte und kurzerhand selbständig wieder in den aktiven Polizeidienst versetzte. Gemeinsam schlug man nun die drei Angreifer in die Flucht, die bei der Auseinandersetzung erheblich Federn ließen.
Die drei Angreifer werden alle wie folgt beschrieben: etwa 1,80 bis 1,85 Meter groß, 25 bis 30 Jahre alt. Der Erste war korpulent, trug einen Kurzhaarschnitt und war bekleidet mit einem schwarz weiß karierten Hemd. Der Zweite war schlank und mit einem gelben Poloshirt bekleidet. Der Dritte trug einen schwarzen Schnauzbart und war bekleidet mit einem dunklen Oberteil, dunkler Weste und dunkler Jeans.
Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 1 unter Ruf 02162-377-0 entgegen.
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