kalaydo.de Anzeigen stellen auto immobilien kleinanzeigen tiere ferienwohnungen inserieren
  RP Providing |  RP Shop |  PremiumCard |  RP Reise
         
  Newsletter |  RSS |  Mobil |  Apps
Abo & Service | Anzeigen | ePaper | Schulprojekte  
 
       
 
  Gast
Kommentare ()

Alle sollen lächeln können

zuletzt aktualisiert: 05.01.2009

Sein erstes Halbjahr als Profi bei Zweitligist Alemannia Aachen hat Lewis Holtby hinter sich. Mit dem 18-jährigen waschechten „Gerderather Jung“ unterhielt sich RP-Mitarbeiter Mario Emonds.

Aus der Provinz nach Schalke? Lewis Holtby.  Foto: RPO
Aus der Provinz nach Schalke? Lewis Holtby. Foto: RPO

Wie fällt Ihr Fazit aus?

Holtby Ich habe in dem halben Jahr sehr viel Erfahrung sammeln können, habe fast alle Pflichtspiele mitgemacht. Dabei habe ich immerhin ein Tor geschossen und fünf vorbereitet. Wichtig war jedoch auch die Phase, in der es nicht so lief und Kritik aufkam. Man lernt, damit umzugehen. Generell bin ich in dem halben Jahr erwachsener geworden – und auch an das Spieltempo habe ich mich gewöhnt.

Vorgestern hat für Sie das Training wieder angefangen. Waren Sie froh über die Pause?

Holtby Es war schon gut, den Akku mal aufladen und mehr bei der Familie sein zu können. Doch dann habe ich mich auch richtig auf den Trainingsauftakt gefreut. Schließlich ist Fußball nicht nur mein Job, sondern auch meine Leidenschaft. Daher freue ich mich auch schon sehr auf Donnerstag. Dann geht’s ins Trainingslager nach Larnaca auf Zypern.

Was erwarten Sie von der Rückrunde?

Holtby Ich möchte mit dem Team in die Erste Liga aufsteigen und so dafür sorgen, dass in Aachen alle lächeln können. Ich selbst möchte von Verletzungen verschont bleiben, möglichst alle Spiele machen und dabei noch einige Tore schießen oder vorbereiten.

Der Weg in die Bundesliga könnte auch über die Relegation gegen Borussia Mönchengladbach führen . . .

Holtby Ja, das ist durchaus denkbar. Lieber würde ich aber als Erster oder Zweiter direkt aufsteigen. Gegen Borussia in der Relegation zu spielen, wäre für mich natürlich etwas ganz Besonderes. Mein Traum wäre es dann, im Borussia-Park das 1:0 für Alemannia zu schießen.

Womit Sie sich hierzulande aber nicht nur Freunde machen würden.

Holtby Ja, das Erkelenzer Land ist nun mal Borussia-Land – ich selbst war ja früher auch Gladbach-Fan.

In die Rückrunde starten Sie am Sonntag, 1. Februar, beim SV Wehen.

Holtby Und da haben wir noch was gutzumachen. Schließlich sind wir dort mit 0:1 aus dem DFB-Pokal geflogen und haben dabei auch richtig schlecht gespielt.

Quelle: RP

 
weitere Artikel
 
Links zu diesem Artikel
 

 
Schreiben Sie jetzt Ihre Meinung:

       
Anzeige:

Aktuell bei RP Online
Bunte Kostüm-Meile Rheinufer

Japan-Tag

Bunte Kostüm-Meile Rheinufer

Tausende Neuigierige waren nach Veranstalterangaben bereits am frühen Samstagnachmittag am ... mehr 

Mit Tee und Scones auf dem Rhein

Thronjubiläum von Queen Elizabeth II.

Mit Tee und Scones auf dem Rhein

Am Sonntag feiert Großbritannien das diamantene Thronjubiläum von Queen Elizabeth II. Pat Haselwood, Vorsitzende des British Women's Club Dü ... mehr 

Vom Niederrhein
Aus der Region
Video

Video

Grefrather Eisbahn wird zur Filmkulisse

Die Schlittschuhläufer laufen eine Runde nach der anderen. Auf der Außenbahn des Grefrather Eisstadions ist dieses Mal alles etwas anders . ... mehr 

Tragischer Unfall: 400 Schafe fallen auf Autobahn

Hunderte Schafe sind in der Nacht zu Freitag auf eine Straße in Melbourne gefallen, als ein Tiertransporter auf einer Brücke umkippte und ... mehr 

Aus der Nachbarschaft
MEHR
Sebastian Keil war der einzige Baaler, der gegen Wickrath IV in den Einzeln ungeschlagen blieb. Der SV/TTC verlor am Ende mit 6:9.

Tischtennis

Wickrath III bleibt für Kückhoven Angstgegner

Für Bezirksliga-Neuling TTC 1970 Kückhoven wird der Klassenerhalt noch ein schönes Stück Arbeit erfordern. Auch gegen Angstgegner TuS Wickrath III gelang an eigenen Tischen nicht der erhoffte Sprung über den eigenen Schatten. VON helmuth weidenhaupt  mehr

 
Finalszene mit Seltenheitswert: Viktorias Torhüterin Rahel Windolf bekommt ausnahmsweise mal Arbeit, klärt vor Schaufenbergs Sonja Hentschel (l.). Waldenrath/Straeten gewann souverän 5:0.

GWS mit überirdischem Beistand auf Platz zwei

mädchenfussball Einen schönen Erfolg heimsten bei den Hallen-Kreismeisterschaften der Mädchen in der Erka-Halle die B-Juniorinnen des SV Schaufenberg ein: Die Grün-Weißen wurden im Neunerfeld Zweiter. Eine ungewöhnliche Erklärung hatte dafür ... VON mario emonds  mehr