Schulsport: Großer Tag für die „Honigmänner“
zuletzt aktualisiert: 10.11.2006An der Friedrich-Honigmann-Grundschule in Schaufenberg fand vom Frühjahr bis zum Ende des Sommers eine freiwillige Arbeitsgemeinschaft zum Erwerb des Schülersportabzeichens statt. Unter der Leitung von Sportlehrer Friedhelm Zohren erfüllten 36 Schülerinnen und Schüler die Bedingungen im Schwimmen (Hallenbad Hückelhoven), Ballwurf, Weitsprung sowie Kurz- und Langstreckenlauf (Sportplatz „In der Schlee“). Der AG stand auch Hausmeister Udo Petter mit helfender Hand zur Seite.
Gestern nun war der heißersehnte Moment gekommen, überreichte Joachim Sieber, Sportabzeichenbeauftragter des Stadtsportverbandes Hückelhoven, den stolzen Kindern die Urkunden und Abzeichen. Besonders hob er Hanna Drews heraus, die bereits das Goldene Schülersportabzeichen bekam, weil sie alle geforderten Bedingungen in drei verschiedenen Kalenderjahren geschafft hat.
Mit dem Deutschen Schülersportabzeichen in Bronze als Ersterwerber wurden folgende Kinder ausgezeichnet: Victoria Zeller, Lisa Schmitz, Alisa Jimenez, Jule Krüger, Eileen Sell, Rica Bürger, Sophie Gerdel, Christina Engelhard, Josephine Koch, Cindy Pollak, Nadja Borchers, Lisa Josephs, Jennifer Günther, Sophia Brunen, Lena Pohl, Oliver Schmalz, Emre Caj, Max Brendgens, Marvin Schier, Erwin Schledewitz, Maurice Daul, Hendrik Zaroban, Alexander Klemm, Sebastian Schmidt, Kevin Kaiser, Philipp Liebert, Paul Mainhart, Jan Finking, Adrian Borkowski, Thorsten Schmitt, Tom Kuspiel, Aaron Nellessen, Leander Nachtmann, Jan Hansch und Valentin Sadiku.
Ob die Arbeitsgemeinschaft Sportabzeichen auch im nächsten Jahr zustande kommt, das wusste Sportlehrer Friedhelm Zohren jetzt noch nicht zu sagen. Wenn ja, dann erhofft er sich natürlich noch einen größer Zulauf aus den aktuell immerhin 211 Schülerinnen und Schülern der Friedrich-Honigmann-Grundschule.
Sicher ist dann auch wieder Sportabzeichenobmann Joachim Sieber dabei, der gestern mit großen Augen durch die Schule ging: „Ich freue mich, nach 45 Jahren wieder in meinere alten Schule zu sein.“ Sieber hatte als Kind schräg gegenüber der Schule gewohnt.
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