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Golf: Präsidentenwetter beim Benefizturnier

VON ANKE BACKHAUS - zuletzt aktualisiert: 26.05.2010

So ließ es sich gut aushalten: Bei frühsommerlichen Temperaturen war das Grün genau der richtige Ort, um das Wetter zu genießen. Jedenfalls einerseits, denn andererseits stand auch die gute Sache im Mittelpunkt des Geschehens. Prof. Dr. Jochen Hilden, Präsident des Golfclubs Wildenrath, hatte erneut den Preis des Präsidenten ausgelobt. Das Turnier fand zugunsten des ambulanten Kinderhospizvereins Sonnenblume Heinsberg statt.

Pokalgewinner und Platzierte beim Wildenrather Charity-Golfturnier – dem Preis des Präsidenten Prof. Dr. Jochen Hilden (3.v.l.).  Foto: RPO
Pokalgewinner und Platzierte beim Wildenrather Charity-Golfturnier – dem Preis des Präsidenten Prof. Dr. Jochen Hilden (3.v.l.). Foto: RPO

Rund 3500 Euro überreichte der Clubpräsident an Hannelore Leiendecker vom Kinderhospizverein. Sie zeigte sich begeistert vom sozialen Engagement der Golfer und dankte ihnen. Mehr als 130 Golfer (darunter auch Spieler anderer Clubs) gingen an den Start, sie spielten eine Turnierrunde auf dem Wildenrather Grün.

Sportlich schaffte Klaus Hundertmark nach längerer Spielpause ein tolles Comeback, denn er erzielte gleich 27 Bruttopunkte (ohne Verrechnung des Handicaps) auf seiner Runde. Mit 25 Bruttopunkten kam Carola Hermanns Hundertmark am nächsten. Traditionell spielen die Golfer den Wanderpokal aber unter den Nettosiegern aus, eingeteilt waren sie in drei Klassen. Den höchsten Nettowert erzielte Christian Komorek in der Klasse C mit 43 Punkten, so erhielt er neben dem Siegerpokal auch den Wanderpokal des ehemaligen Präsidenten Dr. Jost Reermann. In der Klasse B lag Markus Osenberg mit 41 vorn, in Klasse A erzielte Bert Oonk 39 Punkte.

Geselliges im Halfwayhouse

Wie bei diesem ersten wirklich großen Turnier im Jahr schon üblich, wurden die Teilnehmer wieder bestens mit Obst, Süßigkeiten und Getränken versorgt auf die Runde geschickt. Den geselligen Teil des Benefizturniers ließen die Golfer nicht zu kurz kommen. Unter anderem war das Halfwayhouse auf halber Strecke der Anlage ein beliebter Ort, um die freundschaftlichen Kontakte zu pflegen – bei Kaffee, Kuchen und Eis.

Alle waren mit den Konditionen sehr zufrieden, höchstens mit dem eigenen Spiel konnten einige hadern . . .

Quelle: RP

 
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