Josef Küpper ist ein Anhänger der gemeinschaftlichen Finanzierung. "Aber ich habe einige Fragen", sagt er. Die zehnjährige Verpflichtung ist ihm zu lang. "Was passiert beispielsweise bei Tod oder Umzug? Ich bin sehr dafür, die Zahlungen nicht an Personen, sondern an das Objekt zu binden", schlägt Küpper vor. Zudem hielte es Küpper für sinnvoll, die Leistungen als Spende steuerlich geltend machen zu können. Nach Angaben der Stadt ist das jedoch nicht möglich.
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