Krefeld Pinguine: Pyka für Ehrenberger
zuletzt aktualisiert: 30.01.2008Zur Pressekonferenz nach dem Spiel erschien Reemt Pyka: „Ich muss Jiri entschuldigen. Er hat einen wichtigen Termin“, sagte der Co-Trainer. Ehrenberger war nach der Schlusssirene sofort ins Büro von Geschäftsführer Wolfgang Schäfer geeilt. Dort sollte gestern noch entschieden werden, ob die Pinguine für ihrer letzte Ausländerlizenz einen Torwart oder einen Stürmer holen. Eine Entscheidung fiel aber nicht mehr. Ehrenberger signalisierte, dass er wohl einen Torwart bevorzuge. Allerdings sagte einer der beiden Kandidaten gestern ab. Zum Spiel meinte Pyka: „Torwart Zepp war heute sehr stark. Ich kann unserer Mannschaft keinen Vorwurf machen. Leider haben wir im ersten Drittel unsere zwei, drei hundertprozentige Torchancen nicht genutzt.“
Zepp der Unterschied
(JH) Berlins Trainer Don Jackson meinte hinterher: „Torwart Zepp hat heute den Unterschied ausgemacht. Krefeld hatte mehr Torchancen und hat hart um die Scheibe gekämpft. Das ist für mich die beste Krefelder Mannschaft seit drei Jahren. Sie arbeiten hart und haben viel Selbstvertrauen. Die Trainer machen hier gute Arbeit.“
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