Krefeld: Bockumer Firma vertreibt Krefeld-Fahrrad
zuletzt aktualisiert: 11.02.2011Krefeld (RPO). Es begann als Idee für die Rheinische Landesausstellung im vergangenen Jahr. Mittlerweile ist aus der Idee ein Verkaufsschlager geworden: Ein Familienbetrieb in Bockum vertreibt das offizielle Krefelder Fahrrad.
"Dass dieses Rad so einschlägt, hätten wir nicht gedacht", sagt Tim Weyers, der zusammen mit seinem Bruder das Geschäft betreibt. Über 150 Stück sind bereits über den Ladentisch gegangen. Und es wurde auch schon an Bürger anderer Kommunen verkauft. Das eigens für die Landesausstellung konzipierte "Messe-Modell" war rasend schnell ausverkauft. Bei aller Überraschung, die beiden Brüder haben mit der Umsetzung der Idee durchaus marktorientiert gehandelt. "Immer mehr Menschen wollen sich ihr Fahrrad individuell zusammenstellen. Das ist beim Krefeld-Rad möglich", erklärt Weyers.
18 verschiedene Farben
Konzept-Rad nennt sich das im Fachjargon. Der Kunde bestimmt den gewünschten Rahmen und die Gabel, wählt das Licht, entscheidet sich für eine Schaltung und legt sich auf einen Sattel fest. Dann hat er die Qual der Wahl zwischen 18 verschiedenen Farben, von rot-glänzend bis silber-matt. Schließlich soll das Rad mit Krefeld-Wappen vorne und Schriftzug auf dem Rahmen ja auch etwas hermachen.
Manufaktur fertigt Rad
Hat sich der Kunde erst einmal für seine Variante entschieden, geht die Bestellung nach zur Firma Münster. Dort fertig es eine Manufaktur innerhalb von 14 Tagen, um es dann Richtung Niederrhein zu schicken.
Weitere Informationen über das "Krefelder Rad" gibt es im Internet unter www.radsport-weyers.de oder Telefon 02151 1533365.
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