Rund 2500 Jecken zogen am Rosenmontagszug durch Krefeld. 150.000 verfolgten das Spektakel am Straßenrand. Wir zeigen die schönsten Fotos der Fußgruppen.
Diese Jecken gehören zum CSV Marathon.
Bützchen gehören zum Karneval dazu.
Posen mit Stil gehört ebenfalls dazu.
Viel Mühe hatten sich auch diese Jecken mit ihrem Kostüm gegeben.
Dieser Clown hatte sich offensichtlich mit viel Liebe zum Detail kostümiert.
Auch Lächeln gehört zum Karneval dazu.
Breetlook! Der Ruf der Hülser Jecken. Darum haben die Hülser Karnevalisten Porree (Breetlook) dabei. Einer Sage zufolge sollen Hülser Marktfrauen Napoleons Truppen bei ihrem Einmarsch in Krefeld vorgeworfen haben, damit die Pferde ausrutschen.
Diese Zwerke trotzden ebenfalls der Kälte.
Auch der Krefelder Künstler Seggy war mit seinem Segway auf dem Zug unterwegs - und filmte das Publikum.
Diese Karnevalisten zogen aus Cola- und Fantaflaschen auf dem Zug mit. Motto: Man kan auch ohne Alkohol Spaß haben.
Karneval gilt Narrenfreiheit: Manch einen zieht es da zu provokanten Aussagen.
Viele Jecken versuchten sich vor der Kälte zu schützen. Diese junge Dame beispielsweise mit einem Stirnband.
Eine Hand bleibt im Handschuh, die andere wird für die komplizierten Drehbewegungen des Stabes gebraucht.
Handschuhe trug diese Dame, um wenigstens keine kalten Finger zu bekommen.
Zwar sind in Krefeld noch keine sibirischen Temperaturen, aber diese Felmütze ist dennoch schick.
Diese Fußballer hatten ein kurzes Beinkleid bevorzugt. Ob sie es wegen der Minustemperaturen auf dem Zugweg bereuten, ist unklar.
Bei diesem Kopfschutz brauchte sich dieser Jecke keine Sorge um einen kalten Kopf machen.
Manche Verkleidung machte es auch möglich, dass der Kälteschutz schon integriert war.
Manche Verkleidung erforderte, dass den Karnevalisten resistent gegen Kälte waren.
Krefeld Helau! Es wurde gegrüßt, gebützt - und viel Kamelle geworfen.
Immer wieder kam der Zug ins Stocken.
Viele Narren hatten sich fantasievolle Kostüme ausgedacht.
Karnevalistische gute Laune hatten diese Damen auf dem Zug.
Diese Karnevalistin hatte sich für Ohrwärmer entschieden - Kälteschutz und jeckes Asseccoire zugleich.
Wiedersehen macht Freude: Diese Polizisten nimmt auf dem Zug ihre Kinder in die Arme, die sie im Zug entdeckt hat.
Dieser Clown amüsierte sich anscheinend prächtig.
Slogan der Fußballer des CSV: Die Kicker des DCV-Marathon 1910 fahren zur WM 2010, ohne Klini,Löw und Klopp holen WIR den Pott! Helau!"
Rund 280 Fußballer des CSV nahmen am Zug teil.
Ob diese Kostüme so regentauglich gewesen wären wie es aussieht? Die Realitätsprobe blieb aus. Es blieb während des gesamten Zuges trocken.
"Kennen Sie Shaun das Fabelhafte schwarze Schaf", fragten die Jecken.
Diese Fußtruppe hatte sich als schwarz-weiße Schafe verkleidet.
Praktisch: Wer mit dem Segway unterwegs ist, braucht nicht laufen.
Die "Überflieger" der Caritas.
Die ganze Zeit die Fahne hochzuhalten, erfordert Kraft.
Um die Pauke nicht schleppen zu müssen, hat dieser Karnevalist sich diese praktische Konstruktion aus einem Kinderwagen gebaut.
Diese Trommler konnten mit ihrem Rythmus und guten Laune die Karnevalisten anstecken.
Die Helferinnen und Helfer, die rechts und links der Mottowagen dafür sorgten, dass der Sicherheitsabstand eingehalten wurde, hatten sich verkleidet.
Diese Helferinnen hatten sich mit Rosen geschmückt.
Dieser Cowboy marschierte seiner Mannschaft voran.
Dieser Musiker trug sein komplettes Schlagzeug vor sich her.
In Reih und Glied marschieren und dabei musizieren: Die Fußtruppen bewiesen ihr Können.
Mit der einen Hand Trompete spielen, mit der anderen das Notenblatt festhalten: Der Job kostet Konzentration.
Das Ende vom Lied: Während die Karnevalisten weiter vorne im Zug noch schunkeln und singen, räumen die Mitarbeiter des Winterdienstes den Müll auf. Da es zu kalt für die Kehrmaschinen ist, müssen die Mitarbeiter den Abfall mit Händen und Besen aufräumen.
Dennoch bleibt nach dem Zug einiges liegen.
Der Rest des Mülls muss in den Tagen weggeräumt werden. Die meisten Jecken jedenfalls zogen nach dem Rosenmontagszug weiter zum Feiern in den Kneipen.