Krefeld: NPD-Immobilie: SPD will Hintergründe erfahren
zuletzt aktualisiert: 13.11.2007Krefeld (RPO). Die Krefelder Sozialdemokraten haben sich wegen des Interesses der NPD an einer Immobilie in der Seidenstadt besorgt gezeigt.
SPD-Fraktionschef Ulrich Hahnen fragte gestern in einem Brief OB Gregor Kathstede, was die Stadtverwaltung über die Vorgängen weiß und ob Möglichkeiten bestünden, „zu verhindern, dass unsere Heimatstadt zu einem Hort brauner Ideologien wird“. Die rechtsextremistische Partei wollte eine 36 Quadratmeter große Eigentumswohnung an der Lindenstraße bei einer Zwangsversteigerung kaufen.
Quelle: RP
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