Krefeld: UWG fordert von der Stadt 12 000 Euro für ein neues Medi-Mobil
zuletzt aktualisiert: 26.11.2009Krefeld (RPO). Die Unabhängige Wählergemeinschaft (UWG) hat beantragt, dem vom Aus bedrohten Medi-Mobil 12 000 Euro aus Haushaltsmitteln zur Verfügung zu stellen. Die mobile Praxis versorgt medizinisch Obdachlose und Drogenabhängige. Im Dezember läuft der Tüv des 22 Jahre alten Fahrzeugs aus. Diakonie und Caritas suchen einen neuen Wagen mit Hochdach, den sie umrüsten können. Mit dem Antrag der UWG beschäftigt sich der Sozial- und Gesundheitsausschuss der Stadt am Mittwoch, 2. Dezember. Krefeld müsse sich seiner sozialen Verantwortung insbesondere gegenüber den Bürgern am Rande der Gesellschaft klar werden, argumentiert die UWG. Gerade im Winter könne mangelnde Versorgung lebensgefährliche Folgen haben. Wer ein altes Fahrzeug hat und spenden will, kann sich unter 3632023 oder 639553 melden.
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