kalaydo.de Anzeigen stellen auto immobilien kleinanzeigen tiere ferienwohnungen inserieren
  RP Providing |  RP Shop |  PremiumCard |  RP Reise
       
  Newsletter |  RSS |  Mobil |  Apps
Abo & Service | Anzeigen | ePaper | Schulprojekte  
 
       
 
  Gast
Kommentare ()

Fußball: Kremers: Man musste einfach handeln

zuletzt aktualisiert: 27.01.2010

Dass Fußballer ihren Verein verlassen, ist nichts Ungewöhnliches. Ein Rausschmiss beim VfL Tönisberg wie im Fall Michael Bal schon. Grund genug, bei Michael Kremers nachzufragen, der den wechselfreudigen Stürmer vor die Tür setzte. Uwe Worringer sprach mit dem Trainer des Landesliga-Zwölften.

Eine drastische Maßnahme. Was war der Auslöser?

Kremers Da möchte ich nicht ins Detail gehen. Nur so viel: Es gab einen Vorfall beim Masters. Ich habe ihm danach eine Brücke gebaut. Mit einer Geldstrafe wäre es dann erledigt gewesen. Zwei Tage später hat er beim Spiel gegen unsere Zweite noch einen drauf gesetzt. Da musste man einfach handeln. Sonst verlierst Du als Trainer dein Gesicht. Außerdem bin ich maßlos enttäuscht über diese Vorfälle.

Wie haben der Vorstand und die Mannschaft reagiert?

Kremers Vom Vorstand gab es absolute Rückendeckung. Auch der Mannschaftsrat stützt die Entscheidung. Bei aller Kollegialität zu ihrem Mitspieler, die zweifellos vorhanden ist. Da sind gestandene Landesliga-Kerle, denen Thekenliga-Niveau fremd ist.

Viele Spieler betonen den familiären Charakter beim VfL. Trotzdem gab es schon einige Abgänge.

Kremers Das hat unterschiedliche Gründe. Wenn zum Beispiel ein Auswechselspieler während eines Spiels auf der Bank eine Currywurst isst, hat er im Kader nichts verloren. Da bin ich konsequent. Dazu stelle ich immer häufiger fest, dass junge Spieler Stammplätze fordern, obwohl sie noch nicht so weit sind. Obendrein kommen dann noch Ausreden, warum sie nicht am Training teilnehmen können. Sie sollten sich selbst mehr Zeit geben.

Gibt es jetzt ein zusätzliches Problem im Sturm?

Kremers Nein. Tobias Gorgs ist wieder zurück und hinterließ in beiden Testspielen einen guten Eindruck. Unser Neuzugang Sebastian Stenzel von TuRa Duisburg hat in beiden Spielen einige Tore erzielt und ist sicher als Verstärkung zu sehen. Dazu kommen André Küppers und Christian Ecken. Außerdem sind wir noch an einem weiteren Stürmer dran.

Quelle: RP

 
weitere Artikel
 
Links zu diesem Artikel
 

 
Schreiben Sie jetzt Ihre Meinung:

       
Anzeige:

Aktuell bei RP Online
Kohlfurth: LKA ermittelt nach den Bränden

Solingen

Kohlfurth: LKA ermittelt nach den Bränden

Noch immer ist unklar, weshalb zuletzt in der Kohlfurth immer wieder Autos einer einzelnen ... mehr 

Fliesenmarkt brennt nieder

Remscheid

Fliesenmarkt brennt nieder

Bei einem Großbrand zerstörte das Feuer einen Fliesenfachmarkt an der Freiheitstraße. Über ... mehr 

Vom Niederrhein
Aus der Region

Halbfinale des DFB-Pokals

Gladbach empfängt Bayern

Gladbach gegen Schalke

Verfolgerduell mit Gift-Garantie

Gemeinde Grefrath

Geblitzt an der L 39

Video

Ringerin aus Krefeld trainiert für Olympiaqualifikation

Aline Focken ist 20 Jahre alt und träumt von Olympia. Die Krefelderin hat die Chance sich für die olympischen Spiele 2012 in ... mehr 

Schahidi: "Mit diesem Sieg hat Borussia ein Ausrufezeichen gesetzt!"

Nach zwei eher bescheidenen Spielen (Wolfsburg und Hertha) lässt es Borussia im eigenen Stadion wieder richtig krachen. Nach 110 ... mehr 

AUS DER NACHBARSCHAFT
MEHR
Erfolge für die deutschen Klubs auf internationalem Parkett.

Handball

Nachholspiel für VTK in Knetterheide

Ernst, aber nicht hoffnungslos. So stellt sich nach 15 absolvierten Spielen die Lage der Regionalliga-Frauen der VT Kempen in der Regionalliga da. Im Kampf um den Klassenerhalt war daher die jüngste Niederlage gegen Solingen-Gräfrath sicher ein ... mehr

 

Basketball

Wildcats Willich können unbeschwert aufspielen

Basketball (C.N.) Regionalligist Willich Wildcats eilt als Aufsteiger von Sieg zu Sieg. Heute steht wiederum als nächster Gegner ein Favorit und Aufstiegskandidat auf dem Programm. Um 19 Uhr spielen die Wildkatzen in Aachen gegen die BG. "Wir sind ... mehr