Foto: rpo, christian spolders
54.067 Zuschauer waren beim entscheidenden Punktgewinn der Gladbacher gegen Borussia Dortmund im Stadion. Wir haben die Stimmen der Fans, die nach dem 1:1 den Klassenverbleib in der Fußball-Bundesliga feierten, gesammelt.
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Bis zur Führung war Dennis Volkar (links) "voll nervös". Doch dann traf Dante und sorgte für "gelöste Stimmung, die absolut super war". Auch Stefan Basso war vom Unentschieden gegen Borussia Dortmund begeistert. "Das Spiel war spannend, die Stimmung richtig geil."
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Durchatmen - das war das erste, was Thomas Schmidt (links), sein Sohn Fabian und Marc Thiele nach dem Abpfiff gemacht haben. "Ich war total angespannt", sagt Marc Thiele. Die erste Halbzeit hat er noch am Radio mitverfolgt. "Da Bielefeld aber führte, habe ich es ausgemacht." Es hat Glück gebracht. "Jetzt wäre es gut, wenn man eine Saison mal nicht bis zum letzten Spieltag zittern müsste."
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Die beiden Mädchen sind sich einig: "Das hat Spaß gemacht", sagen Mara Fischer (links) und Alina Gehendges. Ihre Mütter Melanie Fischer (links) und Susanne Gehendges fanden die 90 Minuten im Borussia-Park "spannend". Und freuten sich über den Klassenverbleib der Gladbacher.
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Er kommt aus Köln - und hält trotzdem zu Borussia. Daniel Jung war spätestens bei Dantes Führungstreffer klar, dass "da nichts mehr passiert". Gemeinsam mit Olaf Dykierek und dessen Tochter Romina feierte er den Klassenverbleib. "Die Stimmung war weltklasse", sagt sie.
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150 Kilometer sind Uwe Neumann (links) und Algun Alkan angereist, um den entscheidenden Punkt zum Klassenverbleib live mit anzusehen. Die Stimmung? "Geil." Das Unentschieden? "Verdient." Der Grund? "Das langärmlige Trikot", sagt Algun Alkan. "Das ist extram selten und ich habe es erst kurz vor dem Anpfiff gekauft. Als ich es hatte, wusste ich, dass nichts mehr schiefgehen kann."
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"Die Abwehr war in der ersten Halbzeit nicht gut", sagt Peter Vollmer (rechts). "Nach der Halbzeit lief es aber besser." Die Stimmung sei "geil" gewesen. Stefan Voits stimmt ihm zu. "Anfangs waren wir noch nervös", sagt er. "Aber es war ein verdienter Punktgewinnen."
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Vor einem Jahr feierten sie den Aufstieg - jetzt freuten sich Irene Schreiber, Rosi Zifkos, Marcel und Birgit Lausberg über den Klassenverbleib in der Bundesliga. "Auch wenn wir gemault haben - das Spiel war super." Und vor allem spannend. "Schade fanden wir, dass die Ergebnisse nicht immer auf der Leinwand angezeigt wurden." Über Radio und Handy haben in der Nordkurve ohnehin alle gewusst, wie es auf den anderen Plätzen steht. "Und als Hamburg mit seinem späten Tor dafür gesorgt hat, dass Dortmund nicht in den Europacup kommt, haben wir uns nochmal gefreut." Denn: "Es gibt nur eine Borussia."
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"Es war ein Krimi", bewertet Sascha Beckers die Partie. Er habe immer den Eindruck gehabt, dass die Mannschaft kämpfen würde. "Darum hat die Hoffnung in der Kurve nie aufgehört, zu leben. Der Klassenerhalt ist gut für die gesamte Stadt."
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So hatten sie sich das vorgestellt. "Der Punkt geht voll in Ordnung", sagt Friedhelm Voits (links). "Ob der BVB in den Europapokal einzieht oder nicht, das war mir relativ egal", sagt Dieter Voits (links). "So aber haben wir einen gefühlten Sieg gelandet", sagt Manuel Voits.
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Nervös war Sascha Diel überhaupt nicht. Richtig daran gezweifelt, dass Borussia in der Liga bleibt, haben weder er noch sein Kumpel Christian Georg.
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Eine disziplinierte Leistung, in der Gladbach vor allem darauf gespielt hat, den Punkt zu sichern - so hat Ecki Gehendges (mit Sohn Jonah) das Unentschieden gesehen. "Das war genau der Punkt, den wir brauchten", sagt Christoph Fischer. "Und der war auch noch leistungsgerecht."
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Von Anfang an hatten sie nur einen Gedanken. "Läuft", sagt Tobi Grundei (links). Und das, obwohl Konkurrent Arminia Bielefeld im Fernduell früh in Führung ging. "Was die gemacht haben, war aber wurscht", sagen Jens Feige (Mitte) und Daniel Larisch. "Wir wollten es aus eigener Kraft schaffen." Das haben sie gepackt.
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Er hatte eine unruhige Nacht. "Ich konnte kaum schlafen, war total nervös", sagt Burkhard Link. Als er die Ergebnisse von den anderen Plätzen hörte, beruhigte sich sein Puls. "Das Spiel hat von der Spannung gelebt." Nach dem Schlusspfiff jubelte er gemeinsam mit Martina Bläsius über den Klassenverbleib der Gladbacher.
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Sie wussten immer, wie es auf den anderen Plätzen steht. "Darum dachte ich zunächst, dass es noch eng werden kann, als Bielefeld in Führung ging", sagt Kai Schulte (rechts), der das Spiel zusammen mit Shane Ball (Mitte) und Sven Hüttler verfolgt hat. "Vor allem Tobias Levels hat ein super Spiel gemacht", sagt er. "Er ist eine Kampfsau, die immer mit Herz spielt."
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Als sie vom Sauerland aus Richtung Niederrhein fuhren, hatten sie gehofft, dass es mit dem einen Punkt schon irgendwie hinhauen würde. Nach dem Spiel hatten Klaus Grundmann (rechts) und Frank Lohmann die Gewissheit über den Klassenverbleib. "Die Stimmung war großartig", sagen beide.