Mönchengladbach: Alkohol am Steuer: Falschfahrer auf A 61
zuletzt aktualisiert: 01.04.2007 - 19:25Nach einer Geisterfahrt auf der A 61 ist ein 36-jähriger Lkw-Fahrer seinen Führerschein vorerst los. Der betrunkene Mann war nach Polizeiangaben in der Nacht zu Sonntag mit seinem 40-Tonner auf der Autobahn in entgegengesetzter Richtung gefahren und hatte dadurch für erhebliche Verkehrsgefährdungen gesorgt.
In der Nacht gelang es der Autobahnpolizei bei Mönchengladbach-Rheydt den Sattelzug zu stoppen. Dem alkoholisierten Fahrer musste eine Blutprobe entnommen werden. Zuvor hatte die Polizei an der Anschlussstelle Mönchengladbach-Rheydt den Verkehr durch eine Vollsperrung der Richtungsfahrbahn Koblenz vor dem Falschfahrer geschützt. Gleichzeitig richteten die Beamten Sperren ein.
Bei der Autobahnpolizei waren um 1.48 Uhr erste Meldungen bezüglich eines Falschfahrers eingegangen: Ein Sattelzug würde aus Richtung Rast- und Tankanlage "Bedburger Land" die Autobahn entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung in Richtung Niederlande befahren. Der Vierzigtonner wurde an mehreren Stellen gesichtet. Es kam zu Verkehrsgefährdungen.
An der Anschlussstelle Mönchengladbach-Rheydt konnte der Verkehr durch eine Vollsperrung geschützt werden. Gleichzeitig richtete die Polizei eine Anhaltestelle für den Falschfahrer mittels Verkehrsabsicherungsgerät und mit Blaulicht abgestelltem Funkstreifenwagen ein. Hier konnte der Sattelzug schließlich gestoppt werden.
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