Mönchengladbach: Beschwerde über brennende Zigarette: Gladbacher schlug zu
zuletzt aktualisiert: 19.01.2009Mönchengladbach (RPO). Weil er einen Mann im Regionalexpress blutig schlug, hat die Bundespolizei am Sonntag gegen einen 51-jährigen Mönchengladbacher ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung eingeleitet. Der Gladbacher hatte sich im Regionalexpress, kurz vor Duisburg, trotz Rauchverbots eine Zigarette angezündet. Als sich ein 57-jähriger Fahrgast darüber beschwerte stand der Mönchengladbacher laut Polizei von seinem Sitz auf und schlug unvermittelt zu. Dabei erlitt das Opfer eine blutende Verletzung im Gesicht. Der Zugbegleiter meldete den Vorfall der Bundespolizei. Die Beamten konnten den Täter bei der Ankunft des Zuges in Duisburg stellen. Nach seiner Vernehmung wurde der alkoholisierte 51-Jährigen von der Bundespolizei wieder laufen gelassen.
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