Foto: Hans-Peter Reichartz
Die Polizei legte sich fest. Ungefähr 350 000 Zuschauer sollen das bunte Treiben beim Veilchendienstagszug in Mönchengladbach verfolgt haben.
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Getreu dem Motto "Klamotte maake Lüüt" schmissen sich die rund 4000 Karnevalisten im Zug in Schale.
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Die seit etwas mehr als 100 Tagen regierende Ampel wurde mit einem Mottowagen auf den Arm genommen.
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Doch das konnte Oberbürgermeister Norbert Bude (links) an diesem Tag die Laune nicht verderben.
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Nach Wochen des Regens und Schnees, kam pünktlich zum Veilchendienstag die Sonne raus.
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Zwar waren es nicht die von MKV-Präsident Bernd Gothe angekündigten 15 Grad.
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Doch auch mit 1,5 Grad waren die Narren mehr als zufrieden.
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Auch wenn das nicht allen anzusehen war.
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Über sechs Kilometer schlängelte sich der Zoch durch die Gladbacher Innenstadt.
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Vorneweg zog der noch kurzfristig auf die Räder gestellte Mottowagen zur Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen.
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Die Gruppen begeisterten mit teils sehr kreativen Verkleidungen
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Auch wenn sie teils nur Attrappen waren.
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Abseits der Strecke beherrschten wie so oft die Teufel die Szene. Ob mit spitzen Hörnern,...
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...oder der abgeschwächten Variante.
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Kunterbunt oder doch
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zweifarbig wie hier die RP-Mitarbeiter in Bienenkostümen. Unter anderem der stellvertretende Chefredakteur Horst Thoren (mitte vorne), Redaktionsleiter Ralf Jüngermann (mitte hinten) und Karikaturist Nik Ebert (rechts hinten).
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Bis zum späten Nachmittag ging es durch die Innenstadt.
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Mit leichter Verspätung setzte sich der Zug gegen 13.30 Uhr in Bewegung.
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Um kurz vor fünf trafen dann die letzten Jecken am Bismarckplatz ein.
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Die Zuschauer hatten sich nicht nur am Straßenrand, sondern auch auf den Balkonen positioniert.
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Weitere Impressionen des jecken Umzugs sehen Sie im Folgenden.
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