Mönchengladbach: Was tun gegen die Arthrose?
zuletzt aktualisiert: 23.04.2007Mönchengladbach (RPO). Ein Knorpelschaden infolge von Verschleiß oder Abnutzung oder ein Gelenktrauma, verursacht durch einen Unfall, stehen am Anfang der Arthrose. Die chronische, schmerzhafte, fortschreitend funktionshemmende Gelenkerkrankung ist in Deutschland auf dem Vormarsch. Ein Drittel der Bevölkerung hat bereits mit 35 Jahren mindestens eine arthrotische Veränderung in einem Gelenk. Arthrose befällt vor allem Knie-, Hüft-, Sprung- und Schultergelenke. Da von Arthrose betroffene Gelenke viel weniger belastbar sind als gesunde, sind Arthrose-Patienten meistens in der Mobilität mehr oder weniger stark beeinträchtigt. Möchten Sie aus berufenem Munde erfahren, was Sie gegen Arthrose tun können, ob und wie Sie der Erkrankung vorbeugen können? Dann rufen Sie am Mittwoch, 25. April, zwischen 13.15 und 14.15 Uhr den Heißen Draht in der RP-Redaktion an. Ihre Fragen werden Professor Dr. Heinrich Meßler, Chefarzt der Klinik für Orthopädie am Krankenhaus Neuwerk, sowie die niedergelassenen Fachärzte für Orthopädie Dr. Wolfgang Mertens und Dr. Henning Krolle sowie Dr. Markus Vollmer, Facharzt für Innere Medizin und Rheumatologie, beantworten. Rufen Sie an: Tel. 02161 / 244-150 (Prof. Meßler), Tel. 244-151 (Dr. Krolle), 244-152 (Dr. Mertens) und 244-160 (Dr. Markus Vollmer). ri
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