Basketball: Lions mit einem Auf und Ab
zuletzt aktualisiert: 17.12.2007Sich selbst das Leben schwer gemacht, aber dann doch gewonnen: das waren die NVV Lions bei Capone Düsseldorf. Der Gladbacher Regionalligist siegte 81:79 (40:38), geriet allerdings am Anfang und auch am Ende in Gefahr.
Nach acht Minuten lagen die Löwen 6:16 hinten, machten danach 11:0 Punkte und lagen so nach dem ersten Viertel und zehn Punkten von Brad Shove in Folge 21:19 vorn. Zur Halbzeit lagen die Lions immer noch mit zwei Punkten vorne, gerieten aber wieder in Rückstand. Auch das dritte Viertel ging an die Lions, allerdings benötigten sie auch hier einen 14:0-Lauf. Es war ein Auf und Ab. Doch immer wenn es nötig war, starteten die Löwen durch. Ganz schön aufreibend für Lions-Trainer Björn Gieseck, dessen Männer am Ende reichlich Freiwürfe vergaben und leichte Ballverluste zuließen. So traf im letzten Viertel keiner von Chet Johnsons (Foto: Milika) vier Freiwürfen in Folge den Korb. Clayton Longmire verwandelte einen von zwei Freiwürfen. Shove tat es Longmire gleich.
„Wir haben knapp, aber verdient und glücklich gewonnen“, sagte Gieseck. „Das hätte viel einfacher für uns sein können. Wir hätten weit höher siegen müssen. Wir haben uns das Leben einfach selbst schwer gemacht.“ Lions: Brad Shove (30), Clayton Longmire (18), Max Dohmen (15), Chet Johnson (10), Patrick Gruhn (6), Kai Bonzelett (2), Fabian Kamphausen, Andreas Ditges, David Skibba.
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