Eine Woche nach dem ein 43-jähriger Niederländer verschwunden war, haben Rettungskräfte die Leiche des Mannes im Hinsbecker Bruch gefunden.
Mit Hilfe von Sonartechnik hatte die Polizei die Suche wieder aufgenommen.
Die technische Ausrüstung aus Venlo hilft bei der Ortung unter Wasser.
Der Mann aus den Niederlanden war beim Schlittschuhlaufen auf dem zugefrorenen Hinsbecker Bruch durchs Eis gebrochen.
Nun gelang die Bergung schließlich innerhalb von zwei Stunden.
An der vom Hubschrauber aus gesichteten Stelle bohrte die Feuerwehr mit einer Kreissäge zwei Löcher ins Eis.
Der See ist dort circa 2,40 Meter tief.
Die Niederländer senkten ihren Ultraschall-Tauchroboter ab, dessen Aufnahmen über ein Kabel an einen Computer gesendet wurden.
Nach einer Stunde war auf dem Bildschirm die Jacke des Mannes zu erkennen. Auch die Schlittschuhe waren zu sehen.
Daraufhin verständigte die Polizei ein Bestattungsunternehmen.
Sehen Sie im Folgenden weitere Bilder der Bergung.