Nettetal: Stiftung Kleine Forscher Stramm geradelt
zuletzt aktualisiert: 09.12.2009Nettetal (RPO). Seit eineinhalb Jahren ist die Kita ein "Haus der kleinen Forscher". Dahinter steckt die Idee einer gleichnamigen Stiftung mit Sitz in Berlin. Sie fördert bundesweit frühkindliche Bildung in den Bereichen Naturwissenschaften und Technik. Ziel ist es, bei Vorschulkindern die Neugierde auf Naturphänomene zu fördern und langfristig so den Nachwuchs in den Natur- und Ingenieurwissenschaften zu sichern. Das geschieht, indem sie angeleitet von Erzieherinnen experimentieren und so selbst Antworten auf alltägliche naturwissenschaftliche Phänomene finden. Über Workshops werden die Erzieherinnen weitergebildet. Hier erhalten sie ihre Arbeits- und Lehrmaterialien.
Andreas Zorn ist einer der Trainer innerhalb des DRK-Netzwerks Nordrhein. Er bildet mit aus und vermittelt die Philosophie, die hinter dem "Haus der kleinen Forscher" steckt. "Wer zertifiziert werden möchte, muss mindestens 20 Experimente und zwei größere Projekte mit den Kindern gemacht haben", erklärt Zorn. Voraussetzung, um überhaupt dabei zu sein, sei, dass Forschen und Entdecken ein Grundprinzip der pädagogischen Einrichtung sei. Dies wird in Lobberich schon länger angewandt.
kaldenkirchen (RP) Den Leitsatz, sich regelmäßig für die eigene Gesundheit zu bewegen, über nahm Hellmuth Bahrs vom TSV Kaldenkirchen von seinem Sportsfreund und "Langlaufdoktor" Dr. Ernst van Aaken aus Waldniel vor vielen Jahren. Unter anderem gründete Bahrs daher vor zehn Jahren im TSV die Radfahr-Seniorengruppe. Die Mitglieder fahren jeden Donnerstag 40 bis 50 Kilometer. Zum "Geburtstag" der Truppe vor einiger Zeit hatte der frühere TSV-Fußballer Manfred Mayhack, der die Gruppe seit mittlerweile zehn Jahren leitet, eine abwechslungsreiche 70-Kilometer-Tour vorbereitet. Auch Hellmuth Bahrs (89) war wie jeden Donnerstag mit dabei.
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