Nettetal: Viel Lob für die Dezernentin
VON LUDGER PETERS - zuletzt aktualisiert: 25.04.2008Nettetal (RPO). Die technische Beigeordnete der Stadt, Susanne Fritzsche, erntete von den Lobbericher CDU-Mitgliedern sehr viel Lob für ihre Arbeit. Ihre Handschrift sei in der nun vorliegenden Planung deutlich zu erkennen, hieß es. Und, sie habe ganz wichtige Impulse eingebracht, die über das Geschäftsleben in der Innenstadt hinausgingen. Susanne Fritzsche will tote Räume, die abends und nachts Angst machen, verhindern. Sie will Wohnungen in den großen Komplex hineinbringen, in denen sich Menschen wohlfühlen werden. Die Furcht, nach 20 Uhr werde es dennoch still werden, ist berechtigt. Es muss daher gelingen, beispielsweise gastronomische Betriebe hier zu etablieren, die die Bürger auch am Abend anziehen. Die Botschaft der CDU-Veranstaltung ist eindeutig: Mit Ängsten und Verzagtheit lässt sich nichts bewegen – und sehr viel Spielraum bleibt nicht, weil das Kerngelände sich in privater Hand befindet.
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