Viersen: JU-Antrag zum ÖPNV beim CDU-Kreisparteitag
zuletzt aktualisiert: 12.01.2009Viersen (RPO). Die Junge Union (JU) Kreis Viersen hat eine positive Bilanz des zu Ende gehenden Jahres gezogen. Hauptthema war für den Verband das ÖPNV-Angebot im Kreis Viersen Dazu startete er eine Umfrage im populären Internetportal „StudiVZ“ mit dem Ziel die Wünsche junger Menschen an den ÖPNV in Erfahrung zu bringen. „Die Ergebnisse haben wir inzwischen ausgewertet und beraten. Sie werden in einen Antrag der JU an den CDU-Kreisparteitag im Januar einfließen.“, berichtete der JU-Kreisvorsitzende Dr. Christian Lange.
Besonders gefreut hat die JU darüber hinaus, dass es ihr gelungen ist, in den Städten und Gemeinden im Kreis Viersen viele junge Kandidaten für die anstehenden Kommunalwahlen aufzustellen. So sind in Willich gleich fünf JUler CDU-Direktkandidaten für den Stadtrat. Auch in Grefrath, Kempen, Nettetal, Tönisvorst und Viersen haben sich JUler erfolgreich als CDU-Kandidaten für Ratswahlkreise beworben. Schließlich steht in Brüggen der stellvertretende JU-Kreisvorsitzende Martin Mundfortz auf dem aussichtsreichen Listenplatz zwei. „Damit bestehen gute Aussichten, dass nach den Kommunalwahlen in fast allen Städten und Gemeinden im Kreis JUler im Rat sitzen“, bilanzierte Lange. Erfolgreich war die Kreis-JU auch bei den diesjährigen Wahlen des JU-Landesvorstandes. Mit Martin Plum sitzt erstmals seit dem Ausscheiden des jetzigen CDU-Kreisvorsitzenden Dr. Marcus Optendrenk aus dem JU-Landesvorstand im Jahr 2002 wieder eines ihrer Mitglieder im 19köpfigen Spitzengremium der JU Nordrhein-Westfalen. Zufrieden ist der Verband des weiteren mit seiner Personalentwicklung. „Wir haben unsere Mitgliederzahl in diesem Jahr wieder steigern können und sind mit über 950 Mitgliedern die mit Abstand stärkste politische Jugendorganisation im Kreis Viersen.“, berichtete Lange.
Schließlich hat der Verband seinen Mitgliedern auch in diesem Jahr ein reichhaltiges Programm geboten. Neben dem traditionellen Neumitgliederseminar und der Jahrestour nach Den Haag veranstaltete er etwa ein Rhetorikseminar und scheute sich auch nicht davor zurück, über das schwierige Thema Abtreibung öffentlich zu diskutieren.
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