kalaydo.de Anzeigen stellen auto immobilien kleinanzeigen tiere ferienwohnungen inserieren
  RP Providing |  RP Shop |  PremiumCard |  RP Reise
         
  Newsletter |  RSS |  Mobil |  Apps
Abo & Service | Anzeigen | ePaper | Schulprojekte  
 
       
 
  Gast
Kommentare ()

Fußball: Stevens-Co Ton Lokhoff soll Venlo retten

VON MANFRED SCHULZ - zuletzt aktualisiert: 28.12.2011

Fußball (RP). Der niederländische Erstligist VVV Venlo hat einen neuen Trainer. Rechtzeitig zum Weihnachtsfest präsentierte VVV-Präsident Hai Berden den neuen Chef-Trainer Ton Lokhoff, mit dem zunächst ein Vertrag bis Saisonende unterzeichnet wurde.

Ton Lokhoff ist neuer Trainer von VVV Venlo.  Foto:  Imago
Ton Lokhoff ist neuer Trainer von VVV Venlo. Foto: Imago

Chef bei Breda und Excelsior

Der 52-Jährige war bisher bei NAC Breda und Excelsior Rotterdam als Cheftrainer tätig. Zuletzt war er Co-Trainer an der Seite des heutigen Schalke-Trainers Huub Stevens beim österreichischen Proficlub Red Bull Salzburg.

Für die Venloer Verantwortlichen hatte das Suchen nach einem neuen Trainer, nachdem Glen de Boeck vor einigen Wochen aus eigenen Stücken das Handtuch geworfen hat, ein Ende. Denn die Suche war nicht so leicht wie erwartet. Schließlich winkten schon im Vorfeld solche erfahrenen Leute wie Sef Vergoossen, Adrie Koster, René Trost und Ruud Brood ab.

"Wir sind froh, dass dieser erfahrene Trainer direkt das erste Training im Januar leiten wird und er während der Vorbereitung mit der Mannschaft arbeiten kann. Es ist für die Stimmung rund um den Club gut, dass wir nun nach vorne blicken können. Zusammen mit unserem neuen Trainer Ton Lokhoff wird VVV-Venlo guten Mutes in das neue Jahr und die zweite Saisonhälfte starten. Ich habe jedenfalls vollstes Vertrauen in diese Konstellation", sagte Hai Berden.

"Ich freue mich riesig, dass ich wieder als Cheftrainer tätig sein kann", sagte Lokhoff. "Ich habe VVV in meiner aktiven Zeit als Spieler und später auch als Trainer als tollen Club kennengelernt."

Lokhoff wird gleich im neuen Jahr mit seiner neuen Mannschaft ins Trainingslager in die Türkei reisen. Denn viel Zeit, seine neuen Spieler kennenzulernen, hat der 52-Jährige nicht. Das erste Meisterschaftsspiel für den Vorletzten der Liga, mit sieben Punkten Rückstand auf einen Nichtabstiegsplatz, steht bereits am 22. Januar auf dem Plan. Dann kommt einer der großen Vereine aus dem niederländischen Fußball, Feyenoord Rotterdam, nach Venlo. Lokhofs Auftrag: Er soll VVV Venko retten.

Quelle: RP/rl


Jetzt weiterlesen und die Rheinische Post testen.

 
weitere Artikel
 
Links zu diesem Artikel
 

 
Schreiben Sie jetzt Ihre Meinung:

       
Anzeige:

Aktuell bei RP Online

Duisburg

IHK schießt gegen Krieger

Der Streit um die Verkaufsflächen auf dem Güterbahnhofsgelände geht in die nächste Runde. Die Planungen verstießen gegen die Ziele der Lande ... mehr 

Xanten

Pendelbus für Sekundarschüler

Zweiter Info-Abend zur Sekundarschule: Eltern fragen nach einer Gesamtschule als Alternative. Für den Transport der Schüler zwischen den Sta ... mehr 

Video

Video

Grefrather Eisbahn wird zur Filmkulisse

Die Schlittschuhläufer laufen eine Runde nach der anderen. Auf der Außenbahn des Grefrather Eisstadions ist dieses Mal alles etwas anders . ... mehr 

Dreijähriger macht Berufsverkehr unsicher

Dieser kleine Chinese sieht keinen wirklichen Unterschied zwischen seinem Spielzeugmoped und den richtigen Verkehrsteilnehmern. Ein Polizist ... mehr 

AUS DER NACHBARSCHAFT
MEHR
Aus dem jetzigen Aschenplatz in Helenabrunn soll noch in diesem Jahr ein Kunstrasenplatz werden. Der SV BW Concordia Viersen möchte so konkurrenzfähig im Wettbewerb mit anderen Vereinen bleiben.

Viersen

Paten für Kunstrasenplatz gesucht

Der SV Blau-Weiß Concordia Viersen möchte sich eine neue sportliche Heimat schaffen. Dazu soll auf dem jetzigen Aschenplatz in Helenabrunn ein Kunstrasenplatz gebaut werden. Für die Finanzierung hat sich der Verein eine besondere Aktion ausgedacht. VON Hendrike Spaar  mehr

 
Tennis platzhalter ap 2010

Tennis

Tennis-Mutter Gerlach hat keine Zeit fürs Sofa

Man stelle sich vor, man ist 71 Jahre alt, hat sein Leben lang gearbeitet. Wie sähe dann wohl ein normaler Tag aus? In Ruhe mit dem Partner frühstücken, ausgiebig die Zeitung lesen und den Ruhestand genießen? Eine schöne Vorstellung, aber für Heidi ... VON nicolas rübsteck  mehr

 
 
 

"Doppel-Aufstieg" möglich

So funktioniert die neue Regionalliga West

 

Hallenfußball

Mitschkowskis Chance