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Paderborn
Drei Preise für NRW-Schüler bei "Jugend forscht"

Paderborn. Die Bundessieger des Wettbewerbs "Jugend forscht" sind gestern in Paderborn gekürt worden. Gleich drei Preise gingen nach Nordrhein-Westfalen. Den Preis der Bundeskanzlerin für die originellste Arbeit erhielt Tassilo Schwarz (17) aus Bayern. Er entwickelte ein Abwehrsystem zum Aufspüren und Verfolgen von Drohnen. Im Fachbereich "Arbeitswelt" setzte sich der Wuppertaler Tobias Gerbracht (18) mit einem Projektor durch, mit dem er virtuelle Gegenstände im Raum erzeugen kann, so dass der Betrachter sie für reale Objekte hält.

Ebenfalls erfolgreich für NRW am Start waren Stefan Genchev (17) aus Sofia mit einem Computerprogramm zur sicheren Verwaltung von Passwörtern und Lukas Lao Beyer (18) aus Barcelona mit einem Radio, das Funksignale digital verarbeitet. Beide sind Schüler an Deutschen Auslandsschulen, die im Rahmen von "Jugend forscht" dem Land NRW zugeordnet sind.

(dpa)
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