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Höxter
Opfer von Höxter zahlten bis zu 100.000 Euro

Höxter. Im Fall der tödlichen Quälereien von Höxter soll das beschuldigte Paar Opfer nicht nur körperlich misshandelt, sondern auch um größere Geldsummen gebracht haben. Wie das Magazin "Der Spiegel" berichtet, stieß die ermittelnde Sonderkommission auf über 100.000 Euro, die die Tatverdächtigen von ihren Opfern erhalten haben sollen. Oberstaatsanwaltschaft und Polizei bestätigten das, außerdem einen Fund von etwa 20 Mobiltelefonen in dem "Horror-Haus" von Höxter, die sowohl Tätern als auch Opfern zuzuordnen seien.

Die Eigentümer des Hauses überlegen, das Gebäude nach Abschluss der Ermittlungen abreißen zu lassen. Das berichtete das "Westfalen-Blatt" unter Berufung auf ein Mitglied der Erbengemeinschaft.

(dpa)
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