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Düsseldorf
Opposition: Jäger wusste von Nordafrikanern

Düsseldorf. NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) hätte die katastrophalen Ausschreitungen in der Kölner Silvesternacht verhindern können. Das meinen jedenfalls Oppositionspolitiker von CDU und FDP im NRW-Landtag und begründen das mit zahlreichen Warnungen vor der systematischen Kriminalität nordafrikanischer Migranten und Flüchtlinge, die dem Innenminister spätestens seit Oktober 2014 vorgelegen hätten. "Der größte Teil der Kölner Täter gehörte zu genau dieser Gruppe", sagt CDU-Fraktionsvize Peter Biesenbach, der auch den Parlamentarischen Untersuchungsausschuss zu den Kölner Vorgängen leiten wird, "es war absehbar, dass sich hier etwas zusammenbraut, aber der Minister hat nichts unternommen." Den ausführlichen Bericht gibt es unter rp-online.de/silvester

(tor)
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