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Smartphone-Spiel
Die schrägsten Pokémon-Go-Vorfälle in NRW

Die skurrilsten Pokémon-Go-Vorfälle in NRW
Die skurrilsten Pokémon-Go-Vorfälle in NRW FOTO: Laura Ihme
Düsseldorf. Sie stehen auf der Düsseldorfer Königsallee ebenso wie vor dem Kölner Dom - und manchmal sogar mitten im Gotteshaus: Pokémonspieler sind in NRW überall. Es gab bereits einige schräge Vorfälle mit den Monster-Jägern. Auch die Polizei hat Arbeit mit ihnen.

Ihr Ziel ist die Jagd nach virtuellen Monstern, die auf dem Smartphone in realer Umgebung gezeigt werden. Und so sieht man Pokémonspieler inzwischen überall in NRW. Sogar bei einem Konzert in Leverkusen tauchten sie auf - und zwar gab es mehr von ihnen als von Musikliebhabern am Schloss Morsbroich. Die Monster-Jäger wurden schließlich vor die Tür gesetzt.

Ganz dreist waren Jugendliche in Witten: Sie zapften mit Hilfe einer Kabeltrommel Strom aus dem Vorraum einer Sparkassen und spielten davor munter weiter. Die Polizei kam dort ebenso zum Einsatz wie in Übach-Palenberg, wo ein Auto mitten in der Nacht verdächtig langsam immer wieder an einer Bank entlangfuhr. Doch der vermeintliche Bankräuber entpuppte sich auch als Pokémon-Go-Fan.

Noch mehr schräge Vorfälle rund um Pokémon Go finden Sie in unserer Bilderstrecke. 

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