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Kölner Silvesternacht
Schon über 760 Anzeigen eingegangen

Kölner Silvesternacht: Schon über 760 Anzeigen eingegangen
Der Vorplatz des Kölner Hauptbahnhofs auf der Domseite. FOTO: dpa, mg ink
Köln. Auch mehr als zwei Wochen nach den Übergriffen auf Frauen in Köln zeigen Menschen Straftaten aus der Silvesternacht bei den Ermittlern an.

Mittlerweile seien 766 Anzeigen eingegangen, sagte der Kölner Oberstaatsanwalt Ulrich Bremer am Montag. Bei rund der Hälfte gehe es um Sexualdelikte.

Darunter seien auch mindestens drei Anzeigen wegen Vergewaltigung. In anderen Fällen werde noch geprüft, ob die Vorwürfe diesen Straftatbestand erfüllten.

Wir erklären die Anzeigen von Köln FOTO: Radowski

Zu möglichen weiteren Ermittlungsergebnissen zu den mutmaßlichen Tätern wollte sich die Behörde im Laufe des Montags äußern.

In der Silvesternacht waren am Kölner Hauptbahnhof Frauen von Männergruppen umzingelt, sexuell bedrängt und bestohlen worden. Unter den mutmaßlichen Tätern sollen viele Männer nordafrikanischer und arabischer Herkunft sein.

Köln: So kommentiert die ausländische Presse
(dpa)
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