| 11.58 Uhr

Mülheim an der Ruhr
A40 für Rettung mit Hubschrauber für zwei Stunden gesperrt

Mülheim an der Ruhr: A40 für Rettungshubschrauber gesperrt
Ein Rettungshubschrauber im Einsatz. (Symbolbild) FOTO: Daniel Bothe
Mülheim an der Ruhr. Ein 38-Jähriger ist bei einem Unfall auf der Autobahn lebensgefährlich verletzt worden. Er musste mit einem Helikopter ins Krankenhaus transportiert werden. Dazu hatte die A40 in Höhe Mülheim-Dümpten in Richtung Duisburg voll gesperrt werden müssen.

Wie die Polizei am Donnerstagabend mitteilte, hat es bei dem Unfall auf der A40 in Richtung Duisburg drei Verletzte gegeben. Ein 38-jähriger Mann war demnach mit seinem Wagen aus bislang ungeklärter Ursache auf den Standstreifen gefahren. Von dort aus sei der Wagen dann nach links über beide Fahrstreifen gerollt und gegen ein anderes Auto geprallt. Der Wagen des 38-Jährigen stieß gegen die Mittelleitplanke und wurde zurück auf den Standstreifen geschleudert.

Der Autofahrer wurde lebensgefährlich verletzt und musste mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen werden. Sein 32-jähriger Beifahrer erlitt nach Angaben der Polizei schwere Verletzungen. Der Fahrer des anderen Wagens, ein 45 Jahre alter Mann, wurde leicht verletzt.

Für den Einsatz musste die Autobahn zwischen den Abfahrten Mülheim-Dümpten und -Styrum für rund drei Stunden komplett gesperrt werden. Die Polizei hatte den Verkehr zwischenzeitlich an der Unfallstelle vorbeigeleitet.

(veke)